Angriff in Reifenwerk erschüttert Yokohama
Bei einem schweren Gewaltvorfall in einer Reifenfabrik in Yokohama in der Präfektur Shizuoka sind mindestens 15 Menschen verletzt worden. Nach Angaben der Feuerwehr kam es sowohl zu einem Messerangriff als auch zum Einsatz von Spraydosen, die offenbar Reizstoffe enthielten.
Die Verletzten wurden medizinisch versorgt, über ihren Zustand machten die Behörden zunächst keine näheren Angaben.
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Tatverdächtiger festgenommen
Ermittler bestätigten, dass ein Tatverdächtiger kurz nach dem Vorfall festgenommen wurde. Zu den Hintergründen der Tat, möglichen Motiven oder zur Identität des Verdächtigen äusserten sich die Behörden bislang nicht.
Der Angriff ereignete sich während des laufenden Betriebs der Fabrik und löste einen Grosseinsatz von Polizei und Rettungskräften aus. Das Gelände wurde weiträumig abgesperrt.
Über den Vorfall berichtete laut ansa.it die japanische Nachrichtenagentur Kyodo unter Berufung auf die Feuerwehr.
Ermittlungen laufen weiter
Die Polizei untersucht derzeit, ob der Täter allein handelte und wie es zu dem Angriff kommen konnte. Auch der genaue Einsatz der Spraydosen ist Gegenstand der Ermittlungen.










