Die Olympischen Spiele in Mailand-Cortina sind gestartet – und doch überschattet Gewalt die Feststimmung.
Italiens Ministerpräsidentin Giorgia Meloni nennt die Demonstranten, die gegen die Spiele protestieren, nun offen „Feinde Italiens“.
Die Zusammenstösse sorgten für Schlagzeilen und Wut auf Social Media.
Meloni solidarisch mit Polizei und Stadt
In einem Social-Media-Beitrag schrieb Meloni:
„Tausende und Abertausende Italiener arbeiten derzeit hart, um einen reibungslosen Ablauf der Olympischen Spiele zu gewährleisten. Viele engagieren sich ehrenamtlich, weil sie möchten, dass ihr Land einen guten Eindruck macht. Und dann gibt es sie: die Feinde Italiens und der Italiener, die ‚gegen die Olympischen Spiele‘ demonstrieren … Nochmals meine Solidarität gilt der Polizei, der Stadt Mailand und allen, deren Arbeit durch diese kriminellen Banden zunichtegemacht wird.“
Laut ansa.it beziehen sich die Aussagen auf die Ausschreitungen in Fontana und Mailand, bei denen Demonstranten unter anderem Oberleitungen durchtrennten, um den Zugverkehr zu stören.
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Ausschreitungen überschattet Olympia-Stimmung
Ort der Krawalle: Fontana und Mailand
Art der Aktionen: Blockaden, Angriffe auf Polizei, Sabotage der Infrastruktur
Reaktionen: Meloni betonte, dass Gewalt „ohne Wenn und Aber verurteilt werden muss“ und dankte allen, die trotz der Situation für den Erfolg der Spiele arbeiten.
Analyse: Sicherheit und öffentliche Meinung
Die Spiele werden trotz der Krawalle fortgesetzt.
Politische Führung betont den patriotischen Einsatz der Helfer und Freiwilligen.
Anti-Olympia-Proteste werfen Fragen auf über Sicherheit, Stadtplanung und öffentliche Ordnung.










