Melinda French Gates äussert sich öffentlich
Nach der jüngsten Veröffentlichung von Dokumenten des US-Justizministeriums, die im Zusammenhang mit Jeffrey Epstein stehen und Bill Gates erwähnen, hat sich Melinda French Gates öffentlich geäussert.
In einem Interview mit NPR erklärte sie, dass die Akten Erinnerungen an schmerzhafte Zeiten in ihrer Ehe hervorrufen, betonte jedoch, sie habe damit abgeschlossen. Über Epstein sagte sie:
„Er war abscheulich. Er war das personifizierte Böse. Ich hatte danach Albträume.“
French Gates distanzierte sich von den Dokumenten: „Diese Fragen richten sich an die betroffenen Personen und sogar an meinen Ex-Ehemann, sie müssen darauf antworten. Nicht ich.“
🚨 Breaking News direkt aufs Smartphone
Verpasse keine Eilmeldung mehr – jetzt den imTicker WhatsApp-Kanal abonnieren:
👉 imTicker auf WhatsApp abonnieren
Inhalt der neuen Akten
Die vom US-Justizministerium veröffentlichten Unterlagen enthalten:
Entwürfe von E-Mails aus dem Jahr 2013, die Epstein zugeschrieben werden
Nicht verifizierte Behauptungen über Bill Gates, aussereheliche Kontakte und medizinische Themen
Keine bestätigten Vorwürfe oder Anklagen gegen Gates
Ein Sprecher von Bill Gates bezeichnete die Unterlagen gegenüber Newsweek als „absolut absurd und vollkommen falsch“ und betonte, dass Epstein versuchte, Gates zu diffamieren.
Laut merkur.de handelt es sich bei den Dokumenten um die finale Version der sogenannten Epstein-Akten, die über 3 Millionen Seiten umfassen, inklusive Tausender Videos und Bilder, die monatelang geprüft und geschwärzt wurden.
Die Akten nennen zahlreiche Prominente, darunter Politiker, Wirtschaftsmanager und Persönlichkeiten aus Adel und Unterhaltung, ohne dass dies Fehlverhalten belegt.
Melinda Gates über Scheidung und Stiftung
Melinda und Bill Gates trennten sich 2021 nach 27 Jahren Ehe
Beide haben drei erwachsene Kinder
Trotz Trennung weiterhin Engagement in der Bill & Melinda Gates Foundation
Melinda Gates konzentriert sich auf ihre eigene Stiftung Pivotal Ventures
French Gates betonte, dass sie Bill Gates’ Treffen mit Epstein missbilligte und ihn darauf hingewiesen habe.










