Die Hoffnung schwindet
Mit jeder Stunde wächst die Sorge um Tausende Vermisste.
Nach dem verheerenden Doppel-Erdbeben in Venezuela verschärft sich die humanitäre Lage. Rettungskräfte suchen unermüdlich nach Überlebenden, während die Zahl der Opfer weiter steigt.
Mehr als 50.000 Menschen werden vermisst
Nach Angaben der Vereinten Nationen gelten inzwischen mehr als 50.000 Menschen als vermisst. Der UN-Nothilfekoordinator warnte, dass die Suche in den Trümmern eine enorme Herausforderung darstelle.
Die Rettungsteams arbeiten unter schwierigen Bedingungen weiter, während Angehörige verzweifelt auf Nachrichten ihrer Familien hoffen.
Zahl der Todesopfer steigt weiter
Die venezolanischen Behörden meldeten zunächst 589 Todesopfer und fast 3.000 Verletzte. Wenig später sprach der Präsident der Nationalversammlung von 920 Toten sowie mehr als 3.300 Verletzten.
Laut GMX dauern die Such- und Bergungsarbeiten weiterhin an, weshalb sich die Opferzahlen noch erhöhen könnten.
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UN warnen vor humanitärer Krise
Die Vereinten Nationen und zahlreiche Hilfsorganisationen rufen die internationale Gemeinschaft zu schneller Unterstützung auf.
Sie warnen davor, dass sich die Katastrophe ohne umfassende Hilfe zu einer noch grösseren humanitären Krise entwickeln könnte.
Doppel-Erdbeben erschütterte Venezuela
Das schwere Erdbeben ereignete sich westlich der Hauptstadt Caracas. Innerhalb von nur 39 Sekunden wurden zwei Erdstösse mit den Magnituden 7,2 und 7,5 registriert.
Anschliessend folgten zahlreiche Nachbeben, die weitere Gebäude beschädigten und die Rettungsarbeiten erschwerten.






