Ein neues Interview sorgt für Schmunzeln und Stirnrunzeln zugleich:
Meghan Markle soll ihren eigenen Titel ausrufen lassen haben – obwohl kaum jemand im Raum war.
Ein Bericht über ihre Interviewbegegnung zeigt erneut, wie inszeniert und zugleich privat die Herzogin von Sussex auftreten kann.
Der Moment, der viral ging: „Meghan, Herzogin von Sussex“
Für eine Titelgeschichte des Magazins Harper’s Bazaar traf die Journalistin Kaitlyn Greenidge die Herzogin im Oktober in New York.
Der Empfang war ungewöhnlich — zumindest für eine Zweier-Situation.
Laut nypost.com
Greenidge beschreibt:
Als sie den Raum betrat, rief ein Mitarbeiter laut: „Meghan, Herzogin von Sussex“ – obwohl nur sie und Markle im Raum waren.
Die Szene spielte sich in einem luxuriösen Stadthaus auf der Upper East Side ab, das einer Freundin Markles gehört.
Meghan im Interview: Leggings, Oversize-Sweatshirt und kaum Make-up
Greenidge schildert Markle als betont lässig:
-
schwarze Leggings
-
übergrosses Sweatshirt der Northwestern University
-
zurückgebundene Haare
-
fast ungeschminkte Haut, sichtbar mit Sommersprossen
Die Journalistin schreibt sogar:
„Sie sieht aus, als könnte sie noch studieren.“
Zweites Treffen: Polo Lounge – und mitten im Rampenlicht
Bereits eine Woche vor dem New-York-Termin trafen sich beide im berühmten Beverly Hills Hotel.
Dort sassen sie laut Bericht „strategisch sichtbar“ – offenbar bewusst:
-
Tisch in bester Lage
-
viele neugierige Blicke von anderen Gästen
-
der Kommunikationschef sass zwischen Meghan und der Journalistin
Greenidge deutet an, dass dieser Ort bewusst gewählt wurde, um gesehen zu werden.
Der Cappuccino mit Meghans Gesicht
Gegen Ende des Interviews passierte ein weiterer unerwarteter Moment:
Ein Kellner brachte ungefragt einen Cappuccino –
deren Milchschaum ein fotorealistisches Bild von Meghan zeigte.
Laut Greenidge reagierte die Herzogin charmant:
„Oh, das Foto kenne ich. Das ist von unserer Südafrika-Reise.“
Markle soll den Cappuccino sogar fotografiert haben.
Was Meghan über ihre Kinder verrät
Meghan sprach auch darüber, was sie ihren Kindern – Archie (6) und Lilibet (4) – vermitteln möchte:
„Ich hoffe, sie erkennen den Wert von Mut. Kinder sind furchtlos – und wir verlieren etwas davon, je älter wir werden.“
Sie erinnerte sich daran, wie ihre Kinder schon während kleiner Küchen-Momente ihre Arbeit mitverfolgten.
Und natürlich ging es auch um Harry
Meghan lobte ihren Ehemann besonders überschwänglich:
„Er liebt mich bedingungslos und uneingeschränkt … und er sieht Medien, die ich nicht sehen würde.“
Laut dem Bericht legte sie dabei die Hand aufs Herz.










