Hitziges WM-Duell sorgt für Diskussionen
Das Achtelfinale zwischen Frankreich und Paraguay hatte wenig mit schönem Fussball zu tun.
Stattdessen bestimmten harte Zweikämpfe, Rudelbildungen und heftige Kritik am Schiedsrichter die Schlagzeilen.
Schiedsrichter gerät massiv in die Kritik
Vor allem Schiedsrichter Ilgiz Tantashev stand nach dem Spiel im Mittelpunkt.
Laut GMX bezeichnete Schiedsrichterexperte Patrick Ittrich die Leistung des Unparteiischen als die bislang schwächste bei dieser Weltmeisterschaft. Besonders die fehlenden Verwarnungen und die aus seiner Sicht mangelnde Spielkontrolle sorgten für Kritik.
Schlag gegen Mbappé sorgt für Wirbel
Für den grössten Aufreger sorgte eine Szene in der 39. Minute.
Matías Galarza traf Frankreichs Superstar Kylian Mbappé abseits des Balles mit einem Schlag an der Schulter.
Patrick Ittrich sprach von einer klaren Tätlichkeit und kritisierte, dass weder der Schiedsrichter noch der Video-Assistent mit einer Roten Karte eingriffen.
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Frankreich beklagt harte Gangart
Das Spiel war von zahlreichen Fouls und Unterbrechungen geprägt.
Frankreichs Trainer Didier Deschamps monierte die unterschiedliche Bewertung der Zweikämpfe, während Offensivspieler Rayan Cherki die hohe Anzahl ungeahndeter Fouls kritisierte.
Paraguay verteidigt seinen Einsatz
Paraguays Nationaltrainer Gustavo Alfaro verteidigte die kompromisslose Spielweise seines Teams.
Auch Mbappé machte nach dem Spiel deutlich, dass Frankreich in solchen Partien ebenfalls bereit sei, körperlich dagegenzuhalten.






