Chelsea vor einem neuen Kapitel
Nach der Trennung von Enzo Maresca läuft beim FC Chelsea die Suche nach einem neuen Cheftrainer auf Hochtouren.
Ein Name rückt dabei immer stärker in den Fokus: Liam Rosenior.
Der 41-jährige Engländer, aktuell Trainer des FC Strassburg, gilt klubintern als Topkandidat für den vakanten Posten an der Stamford Bridge.
Enge Verbindung über BlueCo
Rosenior trainiert einen Verein, der wie Chelsea zum BlueCo-Investmentfonds gehört – jenem Konsortium, das die Blues im Jahr 2022 übernommen hat.
Diese Nähe macht einen Wechsel nicht nur sportlich, sondern auch strukturell attraktiv.
Zudem geniesst Rosenior laut Berichten hohes Ansehen innerhalb des Chelsea-Kaders.
Laut ansa.it prüft BlueCo bereits mögliche Nachfolger für Rosenior in Strassburg – ein deutliches Zeichen dafür, dass ein Abgang realistisch ist.
Rosenior überzeugt mit ruhiger Handschrift
Der frühere Trainer von Hull City hat sich in Frankreich schnell einen Namen gemacht:
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klare taktische Linie
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starke Kommunikation
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ruhige, moderne Führung
Qualitäten, die bei Chelsea nach einer unruhigen Phase besonders gefragt sind.
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Übergangslösung gegen Manchester City
Bis eine Entscheidung fällt, setzt Chelsea auf eine interne Lösung:
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Calum McFarlane, Trainer der U21
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übernimmt die Mannschaft am Sonntag gegen Manchester City
Ein klares Signal für Stabilität, bis der neue Chef feststeht.
Marescas Abschied hinterlässt Spuren
Enzo Maresca hatte Chelsea erst im Sommer übernommen und den Klub direkt zum Klub-Weltmeistertitel geführt.
Umso überraschender kam die Trennung.
Ein Hinweis auf einen kompletten Umbruch lieferte zudem ein Social-Media-Beitrag von Torhüter Robert Sánchez, der nahelegte, dass auch Marescas Trainerstab den Verein verlassen hat.









