Gold, Glanz und pure Freude – Alysa Liu hat bei der Olympia-Kür in Italien alle verzaubert.
Die 20-jährige US-Eiskunstläuferin erlebte ein Comeback, das sich wie ein Märchen anfühlt.
Ein Sieg, der nicht nur die Medaille, sondern auch die Herzen des Publikums brachte.
Alysa Liu: Das Golden Girl auf dem Eis
Liu strahlte bereits während ihrer Kür auf dem Eis. „Wenn ich andere Menschen lächeln sehe, muss ich auch lächeln. Ich habe kein Pokerface“, sagte die Amerikanerin, deren Vater nach den Ereignissen auf dem Tian’anmen-Platz 1989 in die USA flüchtete.
Perfekt zu ihrem glitzernden, goldfarbenen Kleid und den goldenen Strähnen in ihrem dunkelbraunen Haar passte der Olympiasieg dennoch: „Was ich brauchte, war die Bühne – und die habe ich bekommen.“
Von Rückkehr zur Krönung: Ein Traum-Comeback
Nach dem sechsten Platz bei den Olympischen Spielen 2022 in Peking und dem dritten Rang bei der Weltmeisterschaft 2022 hatte Liu eigentlich ihre Karriere beendet.
2024/25: Comeback und sofort Weltmeisterin
2026: Olympiasiegerin in Mailand
„Oh mein Gott. Es war einfach genau richtig“, so Liu über ihre Rückkehr auf das Eis.
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Technische Perfektion und pure Freude
Im Gegensatz zur Konkurrenz meisterte Liu sämtliche technischen Elemente fehlerfrei.
Überholte Silbermedaillengewinnerin Kaori Sakamoto
Drittrangierte Ami Nakai aus Japan
Erste Amerikanerin seit 2002 mit olympischem Eiskunstlauf-Gold
„Alysa, du warst einfach magisch da draussen!“, schrieb die frühere US-Eiskunstläuferin Tara Lipinski auf Instagram. Laut GMX.ch bezeichnete „USA Today“ Liu als „glücklichste Eiskunstläuferin der Welt – und Olympiasiegerin“.










