Ein junger Autofahrer baut in der Nacht einen Unfall, lässt sein Fahrzeug im Wald stehen – und geht einfach nach Hause.
Als die Polizei ihn findet, ist schnell klar: Er hätte gar nie fahren dürfen.
Was am frühen Samstagmorgen passiert ist
Auto prallt gegen Baum – Lenker flüchtet zu Fuss
Am Samstag, 29. November 2025, kurz nach 4.30 Uhr, war ein 27-jähriger Mann mit seinem Auto auf der Hauptstrasse von Wagerswil nach Märstetten unterwegs.
Kurz nach Egelshofen kam das Fahrzeug von der Strasse ab, prallte gegen einen Baum und blieb im Waldstück stehen.
Statt den Unfall zu melden, verliess der Lenker zu Fuss die Unfallstelle.
Polizei findet den Mann zu Hause
Drogen und Alkohol im Spiel
Eine Patrouille der Kantonspolizei Thurgau konnte den Rumänen wenig später an seinem Wohnort antreffen.
Er wurde als fahrunfähig eingestuft und gab an, Alkohol und Drogen konsumiert zu haben.
Die Staatsanwaltschaft Thurgau ordnete daraufhin eine Blutentnahme und Urinprobe an.
Der Führerausweis wurde ihm entzogen.
Glück im Unglück: Niemand verletzt
Hoher Sachschaden – Lenker bleibt unverletzt
Beim Unfall wurde niemand verletzt, doch der Schaden beträgt mehrere tausend Franken.
Das Auto erlitt erhebliche Frontschäden, der Baum wurde stark beschädigt.
Der Vorfall in Märstetten zeigt einmal mehr:
Flucht ist keine Lösung – sie verschlimmert die Lage nur.










