Ein Freitagabend endet in einer Tragödie.
In Lützelflüh im Emmental ist ein Auto von der Strasse abgekommen, durch einen Zaun gebrochen und rund 30 Meter tief in eine Kiesgrube gestürzt.
Für den jungen Fahrer kam jede Hilfe zu spät.
18-Jähriger stirbt noch am Unfallort
Der schwere Verkehrsunfall ereignete sich am Freitag, 15. Mai 2026, kurz vor 19.30 Uhr auf der Lützelflühstrasse.
Gemäss bisherigen Erkenntnissen war das Fahrzeug von Grüenenmatt in Richtung Lützelflüh unterwegs.
In einer Linkskurve geriet das Auto aus noch ungeklärten Gründen ins Schleudern.
Anschliessend kam das Fahrzeug von der Fahrbahn ab, raste über ein Wiesland, durchbrach einen Absperrzaun und stürzte in die Tiefe.
Rettungskräfte konnten Fahrer nicht mehr retten
Trotz sofort eingeleiteter Rettungsmassnahmen verstarb der Fahrer noch am Unfallort.
Beim Opfer handelt es sich um einen 18-jährigen Schweizer aus dem Kanton Bern.
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Zwei Mitfahrende schwer verletzt
Auch die beiden Mitfahrenden wurden beim Absturz schwer verletzt.
Eine Person musste mit der Rega in kritischem Zustand ins Spital geflogen werden.
Die zweite verletzte Person wurde mit einer Ambulanz ins Spital gebracht.
Zum aktuellen Gesundheitszustand der Verletzten machten die Behörden bisher keine weiteren Angaben.
Grosseinsatz im Emmental
Der Unfall löste einen umfangreichen Rettungseinsatz aus.
Im Einsatz standen:
- mehrere Dienste der Kantonspolizei Bern
- Feuerwehr Schutz und Rettung Bern
- Feuerwehr Brandis
- zwei Ambulanzteams
- Rega
- Care Team des Kantons Bern
Die Einsatzkräfte sicherten die Unfallstelle und betreuten Beteiligte sowie Angehörige.






