London, Paris und Berlin – plötzlich innerhalb der Reichweite iranischer Raketen.
Ein Angriff auf den britischen Stützpunkt Diego Garcia hat die Welt erschüttert.
Experten warnen: Das iranische Regime könnte systematisch unterschätzt worden sein.
Raketenangriff auf Diego Garcia – ein globaler Weckruf
Am Freitagabend wurden zwei ballistische Raketen auf Diego Garcia abgefeuert, einem wichtigen Stützpunkt der USA und Grossbritanniens im Indischen Ozean.
- Eine Rakete versagte im Flug
- Die zweite wurde von einem US-Kriegsschiff abgefangen
Die Aktion markiert vermutlich den ersten Angriff auf Diego Garcia. Laut dailymail.co.uk handelt es sich um eine Demonstration der erweiterten Raketenreichweite des Iran.
Warum London, Paris und Berlin betroffen sein könnten
- Die Rakete erreichte rund 3.800 km – deutlich weiter als bisher angenommen
- Analysten vermuten Mittelstreckenraketen oder sogar Trägerraketen wie die Simorgh
- Paris (4.198 km) und London (4.435 km) liegen nun „an der Grenze der Verwundbarkeit“
Justin Bronk vom Royal United Services Institute erklärt:
„Die Reichweite deutet auf einen strategischen Sprung des iranischen Raketenprogramms hin.“
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Experten warnen vor unterschätzter Bedrohung
Der ehemalige britische General Sir Richard Barrons betont:
„Irans Macht wurde wiederholt unterschätzt. Dieser Angriff gefährdet britische Interessen und die seiner Verbündeten.“
- Israel bestätigt die Bedrohung für Grossstädte weltweit
- Der Iran demonstriert neue Startsysteme und Raketenhoheit über besetzte Gebiete
- Analysten: Diego Garcia war nicht nur Ziel, sondern auch Botschaft
Politische Reaktionen in Grossbritannien und den USA
- Kemi Badenoch, Vorsitzende der Konservativen Partei, kritisierte Premierminister Sir Keir Starmer für verspätete Information
- US-Präsident Donald Trump bezeichnete die britische Reaktion als „zu spät“
- Grossbritannien betont, es wolle sich nicht in einen umfassenden Krieg mit dem Iran hineinziehen
Wirtschaftliche Folgen: Ölpreise steigen
Die Angriffe verschärfen die globale Energiekrise:
- Ein Fünftel des weltweiten Öls läuft durch die Strasse von Hormus, die Iran faktisch blockiert
- Preisanstieg an Tankstellen und steigende Energiekosten in Grossbritannien
- Qatar Energy: Reparatur der beschädigten LNG-Anlage wird 3–5 Jahre dauern






