Die Spannung steigt: Nur noch wenige Tickets für die WM 2026 in den USA, Kanada und Mexiko sind zu vergeben.
22 Teams kämpfen in den Playoffs um die letzten sechs Startplätze.
Die geopolitische Lage, insbesondere der Iran-Krieg, beeinflusst sogar die Vorbereitung mancher Mannschaften.
Letzte Startplätze in Europa
In Europa sind noch vier von 16 Startplätzen offen:
- 12 Gruppensieger der Qualifikation stehen fest, darunter Deutschland
- 16 weitere Teams kämpfen in Pfaden A bis D um die verbleibenden Plätze
- Nur ein Spiel pro Halbfinal und Finale entscheidet über den Sieger
- Verlängerung und Elfmeterschiessen kommen bei Unentschieden zum Einsatz
Pfad-Übersicht:
- Pfad A: Sieger Wales/Bosnien-Herzegowina vs. Sieger Italien/Nordirland
- Pfad B: Sieger Ukraine/Schweden vs. Sieger Polen/Albanien
- Pfad C: Sieger Slowakei/Kosovo vs. Sieger Türkei/Rumänien
- Pfad D: Sieger Tschechien/Irland vs. Sieger Dänemark/Nordmazedonien
Heimrecht haben die Teams mit der besseren Qualifikationsbilanz. Die Gewinner kommen in Gruppen mit den Gastgebern Mexiko, Kanada oder USA bzw. zu den Niederlanden.
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Interkontinentale Playoffs in Mexiko
Sechs Teams kämpfen um zwei Tickets in Mexiko:
- Pfad A (Guadalajara): Sieger Neukaledonien/Jamaika vs. Kongo
- Pfad B (Monterrey): Sieger Bolivien/Suriname vs. Irak
Die Sieger:
- Pfad A → Gruppe K mit Portugal
- Pfad B → Gruppe I mit Frankreich, Senegal und Norwegen
Herausforderung für den Irak:
- Aufgrund des Iran-Kriegs verzögerte sich die Anreise
- Luftraum geschlossen, internationale Flüge gestrichen
- Team musste mit Privatjet nach Mexiko reisen
- Erster WM-Auftritt seit 1986 möglich
Laut gmx.ch hat die FIFA die Mannschaft unterstützt, lehnte jedoch eine Spielverlegung ab.







