Serie von Einbrüchen endet nach monatelangen Ermittlungen
Im Wallis hat die Polizei eine Serie von Einbruchdiebstählen in Unternehmen, die Kupfer lagern, aufgeklärt.
Zwischen Anfang September und Ende Dezember 2024 wurden mehrere Taten und Tatversuche registriert.
Nach Ermittlungen des Kantonspolizei Wallis und der Staatsanwaltschaft konnten sechs Beschuldigte überführt werden.
Der entstandene Schaden beläuft sich auf über 230’000 Franken.
Einbruchserie zwischen September und Dezember
Die Einbrüche ereigneten sich in Firmen im Mittel‑ und Unterwallis, die grosse Mengen Kupfer lagern.
Tatorte waren unter anderem:
🇨🇭 Sitten
🇨🇭 Conthey
🇨🇭 Granges
🇨🇭 Martinach
🇨🇭 Vollèges
Am 30. Dezember 2024 konnten zwei der später insgesamt sechs Beschuldigten in Sitten auf frischer Tat festgenommen werden.
Sechs Beschuldigte überführt – alle angezeigt
Im Zuge der Ermittlungen konnten die Behörden insgesamt sechs Personen ermitteln, die für sechs Diebstähle verantwortlich sein sollen.
Angaben zu den Beschuldigten:
| Alter | Staatsangehörigkeit |
|---|---|
| 40 Jahre | 🇷🇴 Rumänisch |
| 40 Jahre | 🇷🇴 Rumänisch |
| 28 Jahre | 🇷🇴 Rumänisch |
| 28 Jahre | 🇷🇴 Rumänisch |
| 51 Jahre | 🇷🇴 Rumänisch |
| 26 Jahre | 🇷🇴 Rumänisch |
Alle sechs Beschuldigten wurden bei der Staatsanwaltschaft Wallis angezeigt.
Hinweis: Es gilt weiterhin die Unschuldsvermutung, bis ein Gerichtsurteil vorliegt.
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Warum Kupfer hart im Trend ist
Kupfer gilt als besonders wertvolles Diebesgut, weil:
Hohe Nachfrage am Metallmarkt
Relativ hoher Wiederverkaufswert
Leicht transportierbar
Oft schlecht gesicherte Lagerhallen
Gerade im Wallis kommt es deswegen seit Jahren zu Diebstählen – auch weil Kupfer in vielen Industrien gebraucht wird.
So lief die Ermittlungsarbeit
Die Ermittlungen wurden geführt von:
Kantonspolizei Wallis
Staatsanwaltschaft Wallis
Dank Spurenauswertung, Überwachungen und Beobachtungen konnte die Polizei die Verdächtigen identifizieren und mehreren Taten zuordnen.
Die Aktion gipfelte in der Festnahme am 30. Dezember – ein entscheidender Durchbruch in der Serie.
Die Ermittlungsarbeit der Walliser Behörden war erfolgreich: Alle sechs Beteiligten konnten identifiziert und angezeigt werden.










