In der Begegnungszone von Altdorf wird es künftig vermehrt Kontrollen geben.
Grund dafür sind Hinweise aus der Bevölkerung über zu hohe Geschwindigkeiten.
Die Polizei will damit vor allem die Sicherheit im Zentrum verbessern.
Situation in Altdorf
Die Begegnungszone wurde im September 2025 eröffnet und soll Fussgängerinnen und Fussgängern mehr Sicherheit bieten.
Für alle Fahrzeuge gilt dort eine Höchstgeschwindigkeit von 20 km/h.
Dazu zählen auch Velos, E-Bikes und Elektro-Trottinette.
Hinweise aus der Bevölkerung
In den letzten Monaten gingen bei der Kantonspolizei Uri wiederholt Meldungen ein, dass diese Tempolimite nicht immer eingehalten werde.
Besonders kritisch sei die Situation:
- zur Mittagszeit
- auf Schulwegen
- bei hoher Fussgängerfrequenz
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Reaktion der Polizei
Um die Situation zu verbessern, kündigt die Polizei sporadische Kontrollen an verschiedenen Tageszeiten an. Dabei geht es nicht nur um Geschwindigkeit, sondern auch um allgemeine Verkehrsregeln und Rücksichtnahme.
Der Fokus liegt klar auf Prävention und Sensibilisierung.
Warum Tempo in Begegnungszonen entscheidend ist
Auch kleine Geschwindigkeitsüberschreitungen können in solchen Zonen grosse Auswirkungen haben. Der Bremsweg verlängert sich, und Reaktionszeiten werden kritischer.
Besonders gefährdet sind:
- Kinder auf dem Schulweg
- ältere Menschen
- Personen mit eingeschränkter Mobilität
In Altdorf soll die Begegnungszone ein sicherer Raum bleiben.
Mit zusätzlichen Kontrollen will die Polizei dafür sorgen, dass die Regeln konsequent eingehalten werden und das Miteinander im Strassenraum funktioniert.






