Ein Moment zwischen Leben und Tod
Ein Kind wird für tot erklärt – doch Stunden später schlägt sein Herz wieder.
Was wie ein medizinisches Wunder klingt, entpuppt sich als dramatischer Fehler mit möglichen Folgen für alle Beteiligten.
Dramatischer Unfall bei Familienfeier
Der Vorfall ereignete sich im US-Bundesstaat Arizona während einer Feier zum Super Bowl.
Ein 18 Monate alter Junge fiel unbemerkt in den Pool der Familie und war offenbar mehrere Minuten unter Wasser.
Laut GMX versuchten Angehörige noch vor Eintreffen der Rettungskräfte, das Kind zu reanimieren, während bereits Lebenszeichen festgestellt wurden.
Falsche Todesfeststellung im Spital
Im Spital kam es dann zu einem folgenschweren Entscheid: Ärzte erklärten das Kind trotz widersprüchlicher Hinweise für tot.
Polizeibeamte und eine Krankenschwester hatten zuvor noch einen schwachen Puls festgestellt – wurden jedoch nicht ernst genommen.
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Wendung durch Gerichtsmediziner
Wenige Stunden später stellte ein Gerichtsmediziner erneut Lebenszeichen fest.
Das Kind wurde sofort per Helikopter in ein anderes Spital gebracht, wo intensivmedizinische Behandlung begann.
Spätere Untersuchungen zeigten:
- Organschäden möglich
- leichte Hirnverletzung im MRT
- gute Chancen auf teilweise Erholung laut Ärzten
Mögliche juristische Folgen
Der Fall könnte rechtliche Konsequenzen haben.
Die Polizei prüft laut Berichten eine mögliche Anklage gegen die Eltern, da ein toxikologischer Test THC im Blut nachgewiesen haben soll.
New York Post berichtete zudem, dass Ermittler den Verdacht äusserten, der Zustand der Eltern habe zur gefährlichen Situation beigetragen.
Eine endgültige Entscheidung steht jedoch noch aus.






