Klaebo schreibt Geschichte auf der Alpe Cermis
Johannes Klaebo hat die Tour de Ski 2026 eindrucksvoll für sich entschieden und sich damit bereits seinen fünften Gesamtsieg gesichert – den zweiten in Folge. Der Norweger verteidigte beim abschliessenden 10-km-Massenstart in Val di Fiemme souverän seinen komfortablen Vorsprung und setzte sich auch dann durch, als ihm die Strapazen der vergangenen Etappen sichtbar anzumerken waren laut rsi.ch.
Mit diesem Triumph überholte Klaebo den bisherigen Rekordsieger Dario Cologna, der zwischen 2009 und 2018 viermal die Tour de Ski gewinnen konnte.
Stenshagen siegt zum Abschluss – norwegischer Dreifacherfolg
Den Tagessieg auf der berüchtigten Alpe Cermis holte sich Mattis Stenshagen, der damit seinen ersten Erfolg auf dem Cermis feierte und seinen zweiten Etappensieg bei einer Tour de Ski verbuchte. Hinter ihm klassierten sich der Franzose Jules Lapierre sowie Emil Iversen, womit Norwegen einen eindrucksvollen Dreifacherfolg bejubelte.
Aus Schweizer Sicht belegten Noé Näff und Roman Alder die Plätze 52 und 64 auf der letzten Etappe. In der Gesamtwertung landeten sie auf den Rängen 52 und 57.
Diggins krönt sich erneut zur Tour-de-Ski-Siegerin
Bei den Frauen sicherte sich Jessica Diggins bereits ihren dritten Gesamtsieg bei der Tour de Ski. Die US-Amerikanerin belegte im Schlusstag Rang zwei hinter der Norwegerin Karoline Simpson-Larsen, die den Tagessieg feierte.
Das Podium der Gesamtwertung komplettierte Heidi Weng, ebenfalls aus Norwegen. Knapp am Podest vorbei schrammte Teresa Stadlober, die sich auf der Alpe Cermis mit Platz vier begnügen musste.
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Solide Schweizer Leistungen zum Abschluss
Die Schweizerinnen zeigten zum Abschluss solide Leistungen:
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Anja Weber belegte Rang 19
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Nadja Kälin Rang 23
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Nadine Fähndrich Rang 40
In der Gesamtwertung klassierten sich die drei Athletinnen auf den Plätzen 18, 22 und 26.
Norwegische Dominanz prägt die Tour de Ski
Die 20. Ausgabe der Tour de Ski stand klar im Zeichen Norwegens. Sowohl bei den Männern als auch bei den Frauen stellte das skandinavische Team seine Ausnahmestellung im Langlauf eindrucksvoll unter Beweis – allen voran Johannes Klaebo, der seine Vormachtstellung weiter ausbaute.










