Donald Trump hat gesprochen – und die Finanzwelt hört hin.
Kevin Warsh wird Chef der US-Notenbank.
Der US-Präsident ist überzeugt: Warsh könnte der beste Fed-Vorsitzende aller Zeiten werden.
Trump lobt Warsh als „lebendes Vorbild“
US-Präsident Donald Trump nominierte Kevin Warsh offiziell als nächsten Vorsitzenden der Federal Reserve.
Gegenüber Truth Social sagte Trump:
„Ich kenne Kevin schon lange und bin überzeugt, dass er als einer der grössten Fed-Vorsitzenden, vielleicht sogar als der beste, in die Geschichte eingehen wird.
Er ist das lebende Vorbild für diese Rolle und er wird Sie nie enttäuschen.“
Laut ansa.it wurde diese Nominierung sofort als Zeichen einer klaren wirtschaftspolitischen Richtung verstanden.
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Europäische Märkte reagieren positiv
Die Ankündigung löste bewegte Märkte aus:
Europäische Aktien stiegen deutlich:
Mailand +1 %
Madrid +1,6 %
Frankfurt +1 %
Paris +0,8 %
London +0,5 %
Anleihen & Währungen:
Renditen von Staatsanleihen nahezu unverändert
Spread zwischen britischen BTPs und deutschen Bunds stabil bei 61 Basispunkten
Zehnjährige italienische Staatsanleihen bei 3,45 %
Euro fiel gegenüber dem US-Dollar auf 1,1948
Die Finanzmärkte werteten Trumps Entscheidung offenbar als stabile, planbare US-Geldpolitik, während die Wall-Street-Futures leicht nachgaben.
Warum Kevin Warsh als Fed-Chef zählt
Warsh bringt langjährige Erfahrung in der Geldpolitik mit und war bereits Mitglied des Fed-Gouverneursrats.
Seine Ernennung wird als Signal für Kontinuität und Stabilität gewertet, gerade in einem Umfeld steigender Inflation und globaler Unsicherheiten.
Mögliche Auswirkungen:
Stabilere europäische Märkte
Klarere Signale für Zinspolitik in den USA
Einfluss auf Wechselkurse und internationale Kapitalflüsse






