Die „Ketamin-Königin“ Jasveen Sangha wurde zu 15 Jahren Haft verurteilt.
Grund: Sie lieferte die tödliche Ketamin-Dosis an „Friends“-Star Matthew Perry, der 2023 verstarb.
Der Fall schockiert Fans und zeigt die verheerenden Folgen von Drogenhandel.
Urteil gegen Jasveen Sangha
Sangha bekannte sich im Rahmen einer Vereinbarung mit der Staatsanwaltschaft schuldig:
- Betrieb eines Drogenhauses
- Drei Fälle des Ketaminhandels
- Ein Fall des Ketaminhandels mit Todesfolge
Sie hatte Perry mit Dutzenden von Ketamin-Ampullen versorgt, darunter die tödliche Dosis im Oktober 2023. Perry starb im Alter von 54 Jahren.
Laut ANSA führten Aufzeichnungen und Gerichtsakten zu dem Urteil. Die Staatsanwälte argumentierten, dass Sangha „kaum Reue“ gezeigt habe und trotz des Todes zweier Männer weiterhin Drogen verkauft habe.
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Gross angelegter Drogenhandel
Sangha betrieb den Handel seit mindestens 2019 aus North Hollywood:
- Lagerung, Verpackung und Vertrieb von Betäubungsmitteln wie Ketamin und Methamphetamin
- Tod zweier Männer durch Überdosierungen: Matthew Perry und 2019 Cody McLaury
- Fortsetzung des Handels trotz bekannter Risiken
Die Staatsanwaltschaft bezeichnete ihr Verhalten als „kalte Gefühllosigkeit und Missachtung des Lebens“.
Opferstimmen und Folgen
Perrys Stiefmutter, Debbie Perry, erklärte vor Gericht, der Schmerz durch Sanghas Taten sei „unwiederbringlich“.
Das Urteil von 15 Jahren Haft soll deutlich machen, dass solche Handlungen schwerwiegende Konsequenzen haben.







