Eigentlich wollte Katie Price ihr neues Eheglück geniessen. Doch stattdessen sieht sich die ehemalige Glamour-Model-Ikone mit immer neuen Schlagzeilen rund um ihren Ehemann Lee Andrews konfrontiert.
Nun erhebt ein Mithäftling schwere Vorwürfe gegen den Geschäftsmann, der derzeit in Dubai in Untersuchungshaft sitzt. Andrews soll mit angeblichen Millionen, Waffengeschäften und prominenter Unterstützung geprahlt haben. Belegt sind diese Aussagen bislang nicht.
Lee Andrews wartet auf Freilassung gegen Kaution
Der 43-Jährige wurde vergangenen Monat in Dubai festgenommen. Gegen ihn stehen Betrugsvorwürfe im Raum. Er befindet sich derzeit im Al-Awir-Zentralgefängnis und wartet auf seine Freilassung gegen eine Kaution von umgerechnet rund 140’000 Pfund.
Nach Angaben britischer Medien versuchte Andrews, das Geld für seine Freilassung aufzutreiben. Dabei soll er auch Katie Price um Unterstützung gebeten haben.
Mithäftling berichtet von wechselnden Geschichten
Laut einem Bericht der britischen Zeitung The Sun schilderte ein Mithäftling das Verhalten von Andrews hinter Gittern als auffällig.
Demnach habe Lee Andrews gegenüber anderen Insassen behauptet:
- er sei im Zusammenhang mit einem Waffengeschäft nahe Abu Dhabi festgenommen worden,
- tagelang in einem dunklen Raum ohne Tageslicht festgehalten worden zu sein,
- Katie Price werde ihm finanziell helfen,
- und er verfüge weiterhin über erheblichen Reichtum.
Der Mithäftling sagte laut The Sun:
„Nicht jeder hält ihn für glaubwürdig. Seine Geschichten ändern sich ständig.“
Diese Aussagen konnten bislang nicht unabhängig bestätigt werden.
Katie Price lehnt finanzielle Hilfe ab
Katie Price machte öffentlich deutlich, dass sie ihrem Ehemann kein Geld geben werde.
In Interviews erklärte sie:
„Ich habe Lee klargemacht, dass ich ihm niemals Geld geben werde. Ich werde niemals einem Mann Geld geben.“
Die fünffache Mutter betonte, sie sei in früheren Beziehungen häufig die Hauptverdienerin gewesen und wolle diese Rolle nicht erneut übernehmen.
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Familie sorgt sich um Katie Price
Während die Schlagzeilen nicht abreissen, sollen sich laut Berichten der Daily Mail auch Angehörige zunehmend Sorgen um Katie Price machen.
Freunde und Familienmitglieder befürchten demnach, dass die anhaltenden Turbulenzen sie emotional belasten könnten.
Eine Freundin sagte gegenüber der Zeitung:
„Alle machen sich grosse Sorgen um sie.“
Die Aussagen beruhen auf anonymen Quellen und wurden von Price selbst nicht kommentiert.
Schwester Sophie äussert scharfe Kritik
Auch Katies Schwester Sophie zeigte sich öffentlich skeptisch.
In ihrem gemeinsamen Podcast äusserte sie Zweifel an den Erklärungen von Lee Andrews und kritisierte dessen Verhalten deutlich.
Sie warf ihm vor, Katie wiederholt in schwierige Situationen gebracht zu haben.
Ex-Partnerinnen warnen vor Andrews
Zusätzlich meldeten sich mehrere frühere Partnerinnen von Lee Andrews zu Wort.
Sie erhoben verschiedene Vorwürfe gegen ihn und rieten Katie Price öffentlich zur Vorsicht.
Zu den Anschuldigungen gehören unter anderem:
- angebliche finanzielle Täuschungen,
- die Aufnahme von Krediten ohne Wissen der Betroffenen,
- sowie falsche Versprechungen über geschäftliche Investitionen.
Auch diese Vorwürfe sind Gegenstand von Medienberichten und wurden bislang nicht gerichtlich festgestellt.
Katie Price: „Ich bin nicht dumm“
Trotz der Kritik verteidigte Katie Price ihre Entscheidungen.
Sie erklärte:
„Das ist die Realität. Das ist mein Leben. Manche mögen meine Entscheidungen nicht gutheissen. Aber ich bin nicht dumm.“
Nach einem Treffen mit einer früheren Partnerin von Lee Andrews räumte sie jedoch ein, dass ihr „die Augen geöffnet worden“ seien und sie Zeit brauche, um über ihre Zukunft nachzudenken.
Was als Liebesgeschichte begann, entwickelt sich zunehmend zu einem öffentlichen Drama.
Während Lee Andrews weiterhin auf seine Freilassung wartet, wächst der Druck auf Katie Price von allen Seiten. Ob ihre Ehe diese Belastungsprobe übersteht, bleibt offen.






