Karim Adeyemi verlässt Borussia Dortmund und schliesst sich dem spanischen Meister FC Barcelona an. Der deutsche Nationalspieler unterschreibt bei den Katalanen einen Vertrag bis 2031 und startet damit ein neues Kapitel in der spanischen La Liga.
FC Barcelona verpflichtet Karim Adeyemi
Der Wechsel von Karim Adeyemi zum FC Barcelona ist offiziell. Der 24-jährige Offensivspieler verlässt Borussia Dortmund nach vier Jahren und unterschreibt beim spanischen Meister einen Vertrag bis 2031.
Bereits vor der offiziellen Bekanntgabe hatte Barcelonas Präsident Joan Laporta den bevorstehenden Transfer bestätigt. Adeyemi fehlte zudem bei der Leistungsdiagnostik des BVB, da er für die abschliessenden Transfergespräche freigestellt worden war.
Laut GMX sollen sich Borussia Dortmund und der FC Barcelona auf eine Ablösesumme von 22 Millionen Euro sowie mögliche Bonuszahlungen von bis zu sieben Millionen Euro geeinigt haben. Offizielle Angaben zur Höhe der Ablöse machten die beiden Vereine nicht.
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Vier Jahre beim BVB
Adeyemi wechselte im Sommer 2022 von Red Bull Salzburg nach Dortmund und absolvierte insgesamt 146 Pflichtspiele für den Bundesligisten. Dabei erzielte der schnelle Flügelspieler 36 Tore, sieben davon in der vergangenen Saison.
Zu den grössten Erfolgen seiner Zeit beim BVB zählt der Einzug ins Finale der UEFA Champions League 2024. Dort musste sich Borussia Dortmund allerdings mit 0:2 gegen Real Madrid geschlagen geben.
Obwohl die Dortmunder den Vertrag des Nationalspielers verlängern wollten, entschied sich Adeyemi für einen Wechsel nach Spanien.
Wiedersehen mit Hansi Flick
Beim FC Barcelona trifft Adeyemi auf einen Trainer, den er bereits gut kennt. Hansi Flick berief den Offensivspieler im September 2021 erstmals in die deutsche Nationalmannschaft.
Seit seinem Debüt absolvierte Adeyemi elf Länderspiele für Deutschland. In der vergangenen Saison gehörte er allerdings nicht mehr zum WM-Kader.
Mit dem Wechsel nach Barcelona erhält der 24-Jährige nun die Chance, sich in der spanischen La Liga und auf internationaler Bühne unter Hansi Flick neu zu beweisen.






