Schockmoment bei den Olympischen Winterspielen in Italien: Die kanadische Ski-Freestylerin Cassie Sharpe ist in der Qualifikation für das Halfpipe-Finale schwer gestürzt.
Laut GMX fiel die 33-Jährige bei der Landung nach einem Trick und schlug hart mit dem Kopf auf die Eisröhre. Sharpe wurde über mehrere Minuten medizinisch versorgt und nach rund zehn Minuten auf einer Trage abtransportiert. Als sie dabei leicht den Kopf hob und mit beiden Armen winkte, reagierten die Zuschauer mit erleichtertem Applaus. Über das genaue Ausmass ihrer Verletzungen war zunächst nichts bekannt.
Bange Momente in der Halfpipe
Nach dem Sturz herrschte zunächst Stille im Publikum. Konkurrentinnen wie Superstar Eileen Gu verfolgten die Szene mit sorgenvollen Blicken. Teamkollegin Rachael Karker wandte sich im Zielbereich ab und wurde getröstet, während Sharpe behandelt wurde.
Sharpe, Olympiasiegerin von 2018, tritt in Italien erstmals als Mutter bei Winterspielen an. 2023 brachte sie Tochter Lou zur Welt.
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Weitere schwere Stürze
Bereits bei den Snowboard-Wettbewerben in der Halfpipe von Livigno war es zu mehreren schweren Unfällen gekommen. Der Australier Cameron Bolton zog sich dabei zwei gebrochene Halswirbel zu.
Deutsche Starterin scheidet aus
Für die deutsche Ski-Freestylerin Sabrina Cakmakli endete der Wettbewerb vorzeitig. Die 31-Jährige belegte in der Qualifikation Platz 16 und verpasste damit das Finale der besten zwölf Athletinnen.
Für Cakmakli sind es bereits die vierten Olympischen Winterspiele. Zweimal hatte sie zuvor das Finale erreicht.










