Eisige Temperaturen legen weite Teile der USA lahm.
Ein massiver Wintersturm bringt Tod, Stromausfälle und Chaos im Flugverkehr.
Die Auswirkungen sind weiterhin landesweit spürbar.
Wintersturm fordert weitere Todesopfer
Die Zahl der Todesopfer durch den schweren Wintersturm in den Vereinigten Staaten ist auf elf gestiegen. Grosse Teile des Landes kämpfen weiterhin mit extremer Kälte, Schnee und Eis.
Laut ANSA.it sind über eine Million Haushalte ohne Strom, während Rettungsdienste und Energieversorger unter Hochdruck arbeiten.
Die Behörden warnen vor weiteren Gefahren durch Erfrierungen, Glatteis und Stromausfälle.
Flugverkehr massiv beeinträchtigt
Tausende Flüge gestrichen oder verspätet
Der Wintersturm sorgt weiterhin für erhebliche Probleme im Luftverkehr. Nach rund 11.500 Flugausfällen und fast 21.000 Verspätungen am Sonntag wurden bis Montagmorgen weitere 4.000 Flüge gestrichen und mehr als 8.000 verspätet, wie aus aktuellen Daten hervorgeht.
Besonders betroffen ist der Nordosten der USA.
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New York und Boston im Fokus
Am Logan International Airport in Boston kam es zu den meisten Flugausfällen:
rund 300 Flüge bis 7 Uhr morgens gestrichen
etwa 60 % der geplanten Abflüge betroffen
Auch die Flughäfen im Grossraum New York litten massiv unter dem Sturm. An den Airports JFK, LaGuardia und Newark fiel rund die Hälfte der Abflüge aus.
Weitere Verzögerungen im Tagesverlauf werden nicht ausgeschlossen.
Stromausfälle und Notfallmassnahmen
Neben dem Verkehrschaos kämpfen viele Regionen mit Stromausfällen. Besonders in ländlichen Gebieten sind Reparaturarbeiten wegen Schnee und Eis erschwert.
Notunterkünfte wurden eingerichtet, und die Bevölkerung wird aufgefordert, unnötige Reisen zu vermeiden und Strom sparsam zu nutzen.










