Ein Routineeinsatz sieht anders aus.
In Winterthur haben zwei Jungfüchse für einen ungewöhnlichen Polizeieinsatz gesorgt, nachdem sie sich im Motorraum eines Autos versteckt hatten.
Was zunächst nach einem technischen Problem aussah, entpuppte sich schnell als tierische Überraschung.
Überraschung im Parkhaus
Der Vorfall ereignete sich in einem Parkhaus in Winterthur ZH.
Zwei Polizisten wurden aufgeboten, nachdem Hinweise auf ungewöhnliche Geräusche oder eine mögliche Situation im Fahrzeug eingegangen waren.
Beim Eintreffen öffnete sich ein unerwartetes Bild:
Im Motorraum eines Autos hatten sich zwei Jungfüchse versteckt.
Vermutlich über den Radkasten ins Fahrzeug gelangt
Nach ersten Einschätzungen dürften die Tiere über den Radkasten in den Motorraum gelangt sein.
Dort hatten sie offenbar eine sichere, aber ungewollte Versteckmöglichkeit gefunden.
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Schwierige Rettung im Parkhaus
Eine direkte Befreiung vor Ort wurde als zu riskant eingeschätzt.
Gemeinsam mit der Fahrzeughalterin entschieden die Einsatzkräfte deshalb, vorsichtig mit dem Auto zu deren Wohnort zu fahren.
Befreiung am Wohnort
Am Zielort versuchten die Polizisten, die Jungfüchse aus dem Fahrzeug zu locken.
Dabei kam unter anderem Wasser zum Einsatz, um die Tiere zum Verlassen des Motorraums zu bewegen.
Zwei unterschiedliche Reaktionen
- ein Jungfuchs verliess das Fahrzeug rasch und lief davon
- der zweite blieb zunächst verängstigt im Motorraum zurück
Die Einsatzkräfte entschieden sich deshalb, dem Tier Zeit zu geben.
Wenig später verließ auch dieser Jungfuchs das Fahrzeug selbstständig.
Tiere bleiben unverletzt
Beide Jungfüchse überstanden ihre ungewöhnliche Fahrt ohne Verletzungen.
Der Einsatz konnte damit erfolgreich und ohne weitere Zwischenfälle abgeschlossen werden.






