Ausnahmezustand im Süden
Dauerregen, übertretende Flüsse und gesperrte Strassen – Teile Italiens stehen aktuell unter Wasser.
Besonders in Mittel- und Süditalien spitzt sich die Lage dramatisch zu.
Höchste Warnstufe in den Abruzzen
In den Abruzzen gilt derzeit die höchste Alarmstufe.
Die Situation ist ernst:
- Der Pescara-Fluss hat den Grenzwert überschritten
- Mehrere Flüsse sind über die Ufer getreten
- Überschwemmungsgebiete wurden gesperrt
Betroffene Flüsse:
- Pescara & Saline (Region Pescara)
- Alento, Foro, Sangro, Osento, Sinello (Region Chieti)
Feuerwehr und Einsatzkräfte sind im Dauereinsatz – allein in Pescara über 50 Einsätze seit Mitternacht.
Schulen geschlossen – Bevölkerung gewarnt
In Städten wie Chieti und Teramo bleiben Schulen geschlossen.
Behörden raten:
- unnötige Fahrten vermeiden
- Flussnähe meiden
- aktuelle Warnungen beachten
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Apulien kämpft mit Überschwemmungen
Auch Apulien ist stark betroffen.
Besonders kritisch:
- überflutete Strassen
- umgestürzte Bäume
- blockierte Verkehrswege
In der Provinz Foggia laufen zahlreiche Rettungseinsätze.
Dramatische Szenen:
- Eingeschlossene Autofahrer
- überflutete Keller
- Steinschläge auf Landstrassen
In mehreren Gemeinden wurden Schulen vorsorglich geschlossen.
Molise: Dauerregen und Rettungseinsätze
In Molise regnet es seit über 36 Stunden ununterbrochen.
Die Folgen:
- rund 30 Gemeinden ohne Schulbetrieb
- Überschwemmte Häuser
- Rettung eines eingeschlossenen Bewohners
Die Lage bleibt angespannt.
Weitere Regionen betroffen
Auch andere Teile Italiens stehen unter Beobachtung:
- Kampanien
- Latium
- Sizilien
- Umbrien
Hier gilt aktuell die zweithöchste Warnstufe.
Gefahr noch nicht gebannt
Die Unwetterlage in Italien bleibt kritisch.
Überflutungen, gesperrte Strassen und steigende Flusspegel zeigen: Die Situation ist noch lange nicht unter Kontrolle.







