Mitten in der Nacht erschüttern Explosionen die iranische Hauptstadt.
Die israelische Armee meldet Angriffe auf das Herz der politischen Führung in Teheran.
Getroffen worden seien ausgerechnet das Präsidialamt und der Nationale Sicherheitsrat.
Die Spannungen im Nahen Osten erreichen damit eine neue Stufe.
Angriff auf das Machtzentrum in Teheran
Nach Angaben der Israelische Verteidigungsstreitkräfte habe die Luftwaffe „Einrichtungen des Führungskomplexes des iranischen Terrorregimes“ attackiert.
Demnach seien folgende Ziele bombardiert worden:
Das iranische Präsidialamt
Das Gebäude des Nationalen Sicherheitsrats
Einrichtungen unter Leitung von Sicherheitsratschef Ali Laridschani
Bei dem Angriff sei „zahlreiche Munition“ abgefeuert worden.
Laut gmx.ch erklärte die Armee, es handle sich um einen gezielten Schlag gegen zentrale Führungsstrukturen des iranischen Staates.
Was bedeutet das?
Ein Angriff auf das Präsidialamt gilt als direkter Schlag gegen die politische Spitze.
Solche Ziele werden üblicherweise nur bei massiver Eskalation ins Visier genommen.
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Polen beteiligt sich nicht an US-Angriffen
Währenddessen positioniert sich Polen klar.
Das Land werde sich nicht an den US-Angriffen gegen den Iran beteiligen.
Verteidigungsminister Wladyslaw Kosiniak-Kamysz erklärte bei einem Besuch in Washington:
Es habe keine Anfrage der USA gegeben
Polen nehme an dieser Operation nicht teil
Die Lage erfordere jedoch höchste Bereitschaft der Rüstungsindustrie
Seine Warnung: Sollte die strategisch wichtige Strasse von Hormus blockiert werden, könnten die Energiepreise weltweit explodieren.
Davon würde vor allem Russland profitieren – durch steigende Öl- und Gaspreise.










