Teheran stellt Bedingungen – EU wird direkt einbezogen
Iran signalisiert Bereitschaft, den Krieg zu beenden.
Doch Präsident Massud Peseschkian knüpft das Ende des Konflikts an klare Bedingungen.
Im Telefonat mit EU-Ratspräsident António Costa spricht er von Garantien, Entschädigungen und klarer Verantwortlichkeit.
Das Telefonat mit der EU
- Peseschkian erklärte, Iran habe den Willen, den Konflikt zu beenden.
- Voraussetzung seien jedoch „notwendige Garantien“, damit sich eine solche Aggression nicht wiederhole.
- Zusätzlich fordert Teheran finanzielle Entschädigungen und eine klare Benennung der Verantwortlichen.
Laut gmx.ch machte der iranische Präsident diese Forderungen in einem direkten Gespräch mit EU-Ratspräsident Costa deutlich.
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Hintergrund des Krieges
- USA und Israel begannen am 28. Februar mit Luftangriffen auf iranisches Gebiet.
- Bereits am ersten Kriegstag wurden Ayatollah Ali Chamenei und weitere ranghohe Vertreter der Führung getötet.
- Seither reagiert Teheran mit Raketen- und Drohnenangriffen auf Israel, mehrere Golfstaaten und US-Einrichtungen in der Region.
Wer entscheidet über das Kriegsende?
Aus Teheran heisst es seit Wochen:
- Der Krieg endet nicht, wenn US-Präsident Donald Trump es wolle.
- Sondern erst, wenn der Iran selbst dies beschliesse.
Diese Haltung zeigt, dass Teheran das Heft des Handelns politisch nicht aus der Hand geben will.
Bedeutung für Europa und die Region
- Die EU wird zunehmend direkt diplomatisch einbezogen.
- Forderungen nach Garantien und Entschädigungen könnten Verhandlungen massiv erschweren.
- Die Sicherheitslage im Persischen Golf bleibt extrem angespannt.







