Naher Osten – Die Lage eskaliert weiter.
Nach israelisch-amerikanischen Angriffen auf iranische Ziele hat Teheran nach eigenen Angaben vier US-Militärstützpunkte in der Region attackiert. Mehrere Länder melden Explosionen, Airlines reagieren mit Flugstreichungen.
Diese Stützpunkte sollen betroffen sein
Laut der iranischen Nachrichtenagentur Fars wurden folgende Ziele angegriffen:
Al-Udeid in Katar
Al-Salem in Kuwait
Al-Dhafra in den Vereinigten Arabischen Emiraten
US-Marineeinrichtungen in Bahrain
Katar teilte mit, eine Reihe von Angriffen auf sein Territorium erfolgreich abgewehrt zu haben. Die Lage sei unter Kontrolle.
In Bahrain wurde laut staatlicher Nachrichtenagentur ein Versorgungszentrum der US-Marine mit Raketen attackiert. Das Land beherbergt die fünfte US-Flotte.
Berichten zufolge waren auch in Riad Explosionen zu hören.
Airlines streichen Flüge
Die Entwicklung hat unmittelbare Folgen für den internationalen Flugverkehr.
Lufthansa annulliert bis zum 7. März alle Flüge nach:
Tel Aviv
Teheran
Beirut
Amman
Erbil
Zusätzlich werden Verbindungen von und nach Abu Dhabi vorübergehend gestrichen.
Auch Air France, Swiss International Air Lines und Turkish Airlines setzen Flüge in betroffene Hauptstädte aus.
Begründung: Die aktuelle Sicherheitslage. Passagiere können kostenlos umbuchen oder stornieren.
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Panik in Teheran
In der iranischen Hauptstadt kommt es zu chaotischen Szenen:
Lange Schlangen an Tankstellen
Massen versuchen, die Stadt zu verlassen
Geschäfte teilweise geschlossen
Kliniken im Alarmzustand
Das iranische Gesundheitsministerium ordnete einen Rund-um-die-Uhr-Betrieb in Krankenhäusern an. Verletzte sollen kostenlos behandelt werden.
Raketenangriffe auf Israel
Nach Angaben des israelischen Militärs feuerte der Iran Raketen in Richtung Israel.
Luftabwehr aktiviert
Sirenen in mehreren Regionen
Menschen sollen Schutzräume aufsuchen
Kurz darauf folgte laut Armee eine zweite Angriffswelle. Über Jerusalem waren Explosionen zu hören, in Tel Aviv wurden Patienten vorsorglich in geschützte Bereiche verlegt.
Die iranischen Revolutionsgarden sprechen von einer „Antwort auf die Aggression“.







