Stark gestiegen: Kanton Wallis investiert 2026 stolze 283,7 Millionen Franken in Prämienverbilligungen – 15,2 Millionen mehr als 2025. Dadurch profitieren 6200 zusätzliche Personen, insgesamt ca. 100’000 Walliser (ein Viertel der Bevölkerung).
Höhere Einkommensgrenzen
Die Einkommensgrenzen werden angehoben, sodass auch mehr Mittelschicht-Haushalte leichter Subventionen erhalten. Die Subventionssätze bleiben stabil.
Verteilung der Mittel:
54% für Haushalte in bescheidenen Verhältnissen
27% für AHV/IV-Ergänzungsleistungen
10% für Sozialhilfe
9% für Verlustscheine
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Automatische Auszahlung ab Dezember
Basierend auf der Steuererklärung 2024 wird die Verbilligung automatisch Dezember 2026 von der Prämienrechnung abgezogen. Benachrichtigung kommt Februar 2026 per Post.
Ausnahmen – Spezialgesuch nötig:
Änderungen 2025 (Eheschliessung, Geburt, Scheidung, Rente, Arbeitslosigkeit)
Quellensteuer-Pflichtige
Jugendliche 18–20 ohne Eltern-Wohnsitz
Frist: Bis 31. Dezember 2026 bei der Ausgleichskasse Wallis einreichen.
Warum diese Massnahme?
Die steigenden Prämien belasten Familien stark – auch die Mittelschicht. Ohne Hilfe drohen:
Zahlungsverzögerungen
Verschuldung
Verzicht auf notwendige Arztbesuche
Wallis schützt damit die Kaufkraft und verhindert Betreibungsverfahren bei einer Pflichtausgabe.










