Eine Nation im Ausnahmezustand
Telefonleitungen gekappt. Internet blockiert. Strassen voller Rauch.
Im Iran explodiert der Frust gegen das Regime – und die Führung greift hart durch.
Donald Trump warnt: „Fangt bloss nicht an zu schiessen – sonst schiessen wir auch.“
Internet abgeschaltet – Informationsfluss bricht ein
Mitten in den schwersten Protesten seit Jahren hat die iranische Regierung das Internet komplett abgestellt.
Mobilfunknetze und Telefonverbindungen sind gestört
17 Flüge zwischen Dubai und Iran wurden gestrichen
Die Kommunikation mit der Aussenwelt ist fast unmöglich
Offiziell begründete das Ministerium für Kommunikation den Schritt mit „Sicherheitsbedenken“.
62 Tote seit Beginn der Proteste
Die Unruhen begannen am 28. Dezember – ausgelöst durch massive Inflation, Arbeitslosigkeit und Währungsverfall.
Doch aus wirtschaftlichem Frust wurde schnell politische Wut.
Demonstranten fordern offen den Sturz von Ayatollah Ali Khamenei.
Laut Menschenrechtsorganisation HRANA:
62 Todesopfer, darunter
48 Demonstranten
14 Sicherheitskräfte
Weitere Szenen aus dem Land:
Parolen wie „Tod Khamenei!“ auf den Strassen
Brände in Metrostationen, Banken und auf öffentlichen Plätzen
Zusammenstösse in Städten wie Teheran, Shiraz, Maschhad, Zahedan
Laut Reuters.com verifizierten Reporter Videos mit Massenprotesten und Schüssen auf Demonstranten. Die Regierung spricht von Sabotage – und droht mit der Todesstrafe.
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Trump warnt Regime, spielt Monarchisten herunter
US-Präsident Trump stellte sich öffentlich auf die Seite der Demonstranten.
In einem Tweet sagte er:
„Fangt bloss nicht an zu schiessen – sonst schiessen wir auch.“
Gleichzeitig bremste er Erwartungen an eine aktive Unterstützung für Exilpolitiker wie Reza Pahlavi, Sohn des gestürzten Schahs.
Regierung reagiert mit Härte – aber auch Unsicherheit
Khamenei zeigt sich kompromisslos:
„Die Islamische Republik kam durch das Blut vieler Menschen an die Macht – und wird vor Vandalen nicht zurückweichen.“
Dennoch:
Präsident Pezeshkian bat um „verantwortungsvolles Vorgehen“
Die Regierung versprach finanzielle Anreize gegen Armut
Es zeigt sich ein doppelter Kurs:
Härte gegen Proteste, aber Zugeständnisse an die Bevölkerung.
Zersplitterte Opposition – Hoffnung auf Wandel?
Exil-Oppositionelle wie die MKO oder Monarchisten rufen zur Eskalation auf.
Doch die Opposition ist tief gespalten, und das Vertrauen in den Westen gering.
Was bleibt:
Die Bevölkerung ist wütend
Die Regierung ist nervös
Die Welt blickt auf ein Land am Rand eines Flächenbrands
Das iranische Pulverfass
Der Iran steht an einem Wendepunkt:
Wirtschaftlicher Kollaps, politische Repression und wachsender Widerstand.
Die nächsten Tage könnten entscheiden, ob es zu einem echten Wandel kommt – oder zu einem weiteren blutigen Kapitel in der Geschichte der Islamischen Republik.










