1. Wetter: Gewitter und kräftige Schauer möglich
Der Sonntag startet in der Schweiz mit teils dichterer Quellbewölkung und nur zeitweise sonnigen Abschnitten. Bereits am Vormittag ist stellenweise etwas Regen möglich. Am Nachmittag entwickeln sich zunächst über den Bergen, später auch im Flachland Schauer und lokal kräftige Gewitter.
In den Niederungen werden am Nachmittag rund 30 Grad erreicht. Im Flachland frischt der Nordwestwind zeitweise mässig auf. In Gewitternähe sind starke Böen möglich. In den Bergen weht schwacher bis mässiger West- bis Nordwestwind. Die Nullgradgrenze liegt bei rund 4000 Metern.
2. Verkehr: Ferienverkehr und Gewitter als zusätzliche Belastung
Am Sonntag bleibt der Ferienverkehr auf den wichtigsten Nord-Süd-Verbindungen ein Thema. Besonders auf der A2 Richtung Gotthard sowie auf den Zufahrten zu den Alpen ist mit erhöhtem Verkehrsaufkommen zu rechnen.
Autobahnen & Hauptachsen:
Auf der A2, A1 und A13 sind wegen des Ferienverkehrs zeitweise Verzögerungen möglich. Wer über die Alpen unterwegs ist, sollte genügend Zeit einplanen.
Wetterbedingte Risiken:
Die erwarteten Gewitter können lokal zu starken Böen, heftigen Niederschlägen und kurzfristig schwierigen Fahrbedingungen führen. Besonders in exponierten Gebieten ist am Nachmittag erhöhte Vorsicht geboten.
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3. Politik & Wirtschaft – Iran-Konflikt, Nahost und neue wirtschaftliche Risiken
Trump fordert Iran zur Aufgabe auf
Der Konflikt zwischen den USA und Iran bleibt am Wochenende eines der wichtigsten internationalen Themen. US-Präsident Donald Trump forderte Teheran am Samstag erneut auf, nachzugeben, und warnte gleichzeitig vor weiterhin hohen Treibstoffpreisen. Iran wiederum erklärte, Washington müsse eine Niederlage akzeptieren.
Strasse von Hormus bleibt unter Druck
Die Lage rund um die Strasse von Hormus bleibt angespannt. Der Schiffsverkehr durch die strategisch wichtige Wasserstrasse ist weiterhin stark eingeschränkt. Die Entwicklung sorgt weltweit für Sorgen über Energieversorgung, Transportkosten und mögliche Auswirkungen auf die Inflation.
Neue Eskalation im Libanon
Auch die Lage zwischen Israel und der Hisbollah bleibt angespannt. Nach Angaben der Associated Press wurden bei israelischen Luftangriffen im Süden des Libanon am Samstag mindestens elf Menschen getötet. Es handelt sich um die schwersten Angriffe seit Beginn der aktuellen Waffenruhe am 20. Juni.
Iran und Katar streiten über vermisste Piloten
Für zusätzliche Spannungen sorgt ein Streit zwischen Iran und Katar. Iran behauptet, Katar halte drei iranische Piloten fest, die nach dem Abschuss ihrer Flugzeuge verschwunden waren. Katar weist die Darstellung zurück.
China kämpft mit schweren Naturkatastrophen
Nach schweren Überschwemmungen und Erdrutschen hat Chinas Präsident Xi Jinping einen besseren Katastrophenschutz gefordert. Die jüngsten Ereignisse haben in mehreren Regionen zahlreiche Todesopfer gefordert und zeigen die zunehmenden Belastungen durch extreme Wetterereignisse.
4. Sport – PSG holt Weltmeister, Embolo vor MLS-Wechsel
Ferran Torres wechselt von Barça zu PSG
Paris Saint-Germain hat den spanischen Weltmeister Ferran Torres vom FC Barcelona verpflichtet. Der 26-Jährige unterschrieb einen Vertrag bis 2031. Berichten zufolge soll die Ablösesumme rund 50 Millionen Euro betragen. Torres erzielte im WM-Final gegen Argentinien das entscheidende Tor in der Verlängerung.
Inter verpflichtet Djed Spence
Inter Mailand hat den englischen Nationalspieler Djed Spence von Tottenham Hotspur verpflichtet. Der 26-jährige Aussenverteidiger unterschrieb bis Juni 2031. Die Ablösesumme soll bei rund 30 Millionen Pfund liegen.
Atlético holt Cristian Romero
Atlético Madrid verstärkt seine Defensive mit Cristian Romero. Der argentinische Weltmeister kommt von Tottenham und unterschreibt ebenfalls bis 2031. Die Ablöse wird von britischen Medien auf rund 34,2 Millionen Pfund geschätzt.
Embolo vor Wechsel zu Atlanta United
Für die Schweiz besonders interessant: Breel Embolo steht offenbar unmittelbar vor einem Wechsel zu Atlanta United in die MLS. Laut Reuters soll der Transfer des Schweizer Nationalspielers von Rennes rund 18 Millionen Dollar kosten.
FIFA: Infantino verliert weitere Unterstützung
Der Druck auf FIFA-Präsident Gianni Infantino wächst. Neuseeland hat seine Unterstützung für Infantino bei der geplanten Wiederwahl zurückgezogen. Hintergrund ist der Streit über den inzwischen aufgegebenen Plan, 20 Prozent der kommerziellen WM-Rechte an private Investoren zu verkaufen.






