1. Wetter: Schnee in der Nacht, langsame Aufhellung am Sonntag
Der Samstagabend und die Nacht auf Sonntag verlaufen in der Schweiz stark bewölkt. Besonders am Alpennordhang fällt zeitweise häufig Schnee, der in der zweiten Nachthälfte allmählich nachlässt.
Sonntag (11.01.2026)
Am Morgen bleibt es in Teilen der Ostschweiz und am Alpennordhang noch stark bewölkt, lokal fällt weiterhin etwas Schnee.
Im Laufe des Vormittags wird es zunehmend trocken. Zuerst in der Region Bern, am Nachmittag dann auch in den übrigen Landesteilen nimmt die Bewölkung deutlich ab.
In der Nacht auf Montag ziehen aus Westen wieder hohe Wolkenfelder auf.
Temperaturen:
Niederungen: morgens um −2 Grad, nachmittags bis 1 Grad
2000 Meter: von −12 Grad auf −8 Grad steigend
Im Flachland kommt tagsüber eine schwache Bise auf.
In den Bergen dreht der Wind von West auf Nordost, in den Hochalpen weht vor allem am Vormittag noch starker Nordwind.
2. Verkehr: Winterliche Bedingungen, sonst ruhiges Wochenende
Der Verkehr zeigt sich insgesamt ruhig, dennoch bleibt Aufmerksamkeit gefragt:
Alpennordhang & Ostschweiz: stellenweise schneebedeckte Fahrbahnen
Flachland: lokal glatte Strassen in den Morgenstunden
Autobahnen: meist freie Fahrt
Bergregionen: Vorsicht wegen Schnee und Nordwind
Fazit: Kein flächendeckender Wochenendverkehr, aber wintertaugliche Fahrweise bleibt wichtig.
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3. Politik & Wirtschaft: Proteste im Iran eskalieren, geopolitische Spannungen wachsen
Proteste im Iran eskalieren – Regierung droht mit Todesstrafe
Im Iran haben sich die landesweiten Proteste weiter zugespitzt. Die Regierung hat gegenüber Demonstrierenden den Einsatz der Todesstrafe angekündigt, sollten die Proteste nicht aufhören. Menschenrechtsbeobachter und internationale Kritiker warnen vor einer gefährlichen Eskalationsspirale, da bereits diverse Sicherheitskräfte demonstrierende Zivilisten getötet haben. Die Sicherheitslage bleibt extrem angespannt, während der Zugang zum Internet in vielen Regionen zeitweise blockiert wurde, was die Kommunikation erschwert und die internationale Kritik verstärkt.
Iranische Regierung bezeichnet Protestierende als Terroristen
Parallel zur militärischen Repression hat die iranische Führung begonnen, die Protestierenden offiziell als „Terroristen“ zu bezeichnen. Diese Rhetorik markiert eine dramatische Verschärfung gegenüber friedlichen oder zivilen Akten des Protests und erleichtert den Sicherheitskräften juristische Eingriffe gegen Demonstranten.
Iran trotzt Trump – Sicherheitskräfte töten Dutzende Demonstranten
Trotz wiederholter Warnungen aus Washington und anderen Hauptstädten setzt Teheran auf harte Durchgriffsstrategien: In mehreren Städten sind dutzende Demonstranten bei gewaltsamen Auseinandersetzungen mit Sicherheitskräften getötet worden. Der Iran zeigt sich politisch uneinsichtig, was die Spannungen mit dem Westen zusätzlich verschärft.
Mamdani bezeichnet Hamas als Terrororganisation nach Protesten in Queens
In New York erregte der öffentiche Hinweis des Politikers Mamdani Aufmerksamkeit, wonach er Hamas als Terrororganisation einordnet – eine politische Position, die in Folge von Protestrufen und Demonstrationen in Queens stark debattiert wird. Diese Debatte unterstreicht, wie internationale Konfliktlinien und lokale Protestbewegungen miteinander verwoben sind.
Dänemark und Grönland deutlich: Wir wollen keine Amerikaner sein
Aus dem hohen Norden meldet Dänemark klare politische Positionierungen: Grönlands Regierung wiederholte explizit, dass man keine US-amerikanische Kontrolle oder Zugehörigkeit wünsche. Der Schritt wird als Statement gegen Einmischung interpretiert und unterstreicht, wie geopolitische Identitätspolitik in verschiedenen Regionen an Bedeutung gewinnt.
Paris erwägt Entsendung von Soldaten in die Ukraine
Medienberichten zufolge könnte Frankreich bis zu 6000 Soldaten in die Ukraine entsenden, um die Nachkriegsstabilität zu unterstützen. Dieser mögliche Beitrag unterstreicht die anhaltende internationale Solidarität mit der Ukraine, gleichzeitig aber auch diplomatische Herausforderungen in einem bereits komplexen sicherheitspolitischen Umfeld.
4. Sport: Dominanz, Höhepunkte, Abschied & Tragödie
Odermatt siegt erneut in Adelboden – fünfmal in Folge
Ski-Star Marco Odermatt hat einmal mehr seine Klasse unter Beweis gestellt und den Weltcup-Slalom in Adelboden gewonnen – sein fünfter Triumph in Folge auf dieser Strecke. Der Bündner bleibt damit eine dominierende Figur im alpinen Skizirkus und setzt seine beeindruckende Erfolgsserie fort.
Warum sich Reisen 2026 besonders lohnt – von Olympia bis Monet
Ein breites Spektrum an Sport- und Kultur-Events macht das Jahr 2026 zu einem attraktiven Reisejahr: Von den Olympischen Wettbewerben über internationale Wettbewerbe bis zu kulturellen Highlights wie Monet-Ausstellungen – Sportfans und Kulturinteressierte kommen auf ihre Kosten.
Rennfahrer-Legende Hans Herrmann mit 97 Jahren gestorben
Die Motorsportwelt trauert um Hans Herrmann, der im Alter von 97 Jahren verstorben ist. Herrmann hinterlässt ein außergewöhnliches Erbe als einer der beliebtesten und erfolgreichsten Rennfahrer seiner Generation – eine Legende, die über Jahrzehnte die Herzen von Fans eroberte.
Musetti im Finale von Hongkong – jetzt Nummer 5 der Welt
Der italienische Tennisspieler Lorenzo Musetti hat in Hongkong das Finale erreicht und schliesst das Turnier als Weltnummer 5 ab. Eine herausragende Leistung, die ihm den besten Rang seiner Karriere sichert und ihn in der Weltspitze weiter etabliert.
Neun junge Fussballer sterben bei Brandnacht in Crans-Montana
Eine tragische Nachricht erschüttert die Fussballgemeinde: Bei einem Brand in Crans-Montana sind neun junge Fussballer ums Leben gekommen. Der Vorfall hat grosse Betroffenheit ausgelöst und zeigt erneut, wie eng Sport und Gesellschaft miteinander verbunden sind – nicht nur durch Erfolge, sondern auch durch Schicksalsschläge.
Ausblick auf Sonntag (11.01.2026)
Wetter
Morgens noch Schneefall am Alpennordhang
Ab Vormittag zunehmend trocken
Am Nachmittag vielerorts Aufhellungen
Kalt, aber ruhiger Wintertag
Verkehr
Insgesamt ruhiger Sonntag
Vorsicht auf Nebenstrassen und in Bergregionen
Bessere Bedingungen im Tagesverlauf










