Wetter: Viel Sonne am Samstag – Gewitter am Sonntag möglich
Die Schweiz erlebt am Samstag überwiegend freundliches und warmes Frühlingswetter. In vielen Regionen scheint die Sonne über längere Zeit. Über den Bergen bilden sich im Tagesverlauf Quellwolken, bis am frühen Abend sind vereinzelt lokale Schauer möglich.
Am Abend bleibt es meist trocken. Aus Südwesten ziehen jedoch zunehmend hohe Wolkenfelder auf, die sich in der Nacht verdichten.
Der Sonntag startet mit ausgedehnten Wolkenfeldern. Besonders in den nördlichen und östlichen Landesteilen sowie in den Föhntälern sind aber weiterhin sonnige Abschnitte möglich.
Ab der zweiten Tageshälfte steigt die Gefahr teils kräftiger Schauer und Gewitter deutlich an.
Temperaturen:
- Frühmorgens rund 10 Grad
- Nachmittags bis 21 Grad
- Nullgradgrenze bei etwa 2900 Metern
In den Alpen weht zeitweise mässiger Föhn. Auf der Alpennordseite kann der Wind in Gewitterzellen stark auffrischen.
Technologie & Wirtschaft: OpenAI-Prozess bringt neue Spannungen ans Licht
Im Rechtsstreit zwischen Elon Musk und OpenAI rückt zunehmend Shivon Zilis in den Fokus.
Laut Berichten der „Washington Post“ zeigen Gerichtsunterlagen und Chatverläufe, wie angespannt und komplex die Beziehungen innerhalb der globalen KI-Branche geworden sind.
Der Fall gilt mittlerweile als Symbol für:
- Machtkämpfe im KI-Sektor
- geopolitische Konkurrenz bei künstlicher Intelligenz
- milliardenschwere Interessen rund um Daten und Technologie
Die Entwicklungen werden weltweit aufmerksam verfolgt.
Deutschland startet neue E-Auto-Förderung
Der deutsche Bundesrat hat endgültig den Weg für die neue Kaufprämie für Elektroautos freigemacht.
Die Förderung gilt rückwirkend ab dem 1. Januar und umfasst:
- reine Elektroautos
- Plug-in-Hybride
- Fahrzeuge mit Range Extender
Je nach Einkommen und Fahrzeugtyp erhalten Käufer:
- zwischen 1.500 und 6.000 Euro Förderung
Besonders Familien und Haushalte mit mittleren Einkommen sollen profitieren.
Verbraucherschutz: Neue Regeln gegen Überschuldung
Deutschland verschärft gleichzeitig die Regeln für Verbraucherkredite.
Künftig gelten strengere Vorgaben auch für:
- Kleinkredite
- kurzfristige Online-Kredite
- „Buy now, pay later“-Angebote
Ziel ist es, vor allem junge Menschen besser vor Überschuldung zu schützen.
Neu vorgeschrieben sind:
- schärfere Kreditwürdigkeitsprüfungen
- stärkerer Datenschutz
- strengere Kontrollen bei Online-Zahlungsmodellen
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Nahost: USA und Iran steuern auf neue Eskalation zu
Die Lage im Golf von Oman verschärft sich weiter dramatisch.
Das US-Militär veröffentlichte Videos, die zeigen sollen, wie amerikanische Kampfjets zwei iranische Tanker ausser Gefecht setzen.
Laut CENTCOM wurden die Schiffe gezielt im Bereich der Schornsteine getroffen, offenbar mit hochpräziser Munition.
Die Folgen:
- die Tanker wurden manövrierunfähig
- grössere Explosionen blieben aus
- die Schiffe sanken nicht
Militärexperten vermuten den Einsatz spezieller Präzisionsbomben mit begrenzter Sprengwirkung.
Trump erhöht Druck auf Teheran
US-Präsident Donald Trump fordert vom Iran weiterhin eine schnelle Zustimmung zu einem neuen Friedensvorschlag.
Gleichzeitig verschärft Washington den militärischen Druck.
Trump erklärte laut internationalen Medien:
„Stimmen Sie jetzt zu – sonst schlagen wir noch heftiger zu.“
Der Iran warnt dagegen vor „katastrophalen Folgen“ für die internationale Sicherheit.
Internationale Beobachter befürchten:
- steigende Ölpreise
- neue wirtschaftliche Unsicherheit
- eine direkte militärische Eskalation im Persischen Golf
Die Strasse von Hormus bleibt dabei einer der gefährlichsten geopolitischen Brennpunkte der Welt.
Sport: Real Madrid versinkt im Kabinen-Chaos
Kurz vor dem entscheidenden Clásico gegen Barcelona herrscht bei Real Madrid Ausnahmezustand.
Nach einer heftigen Auseinandersetzung zwischen Federico Valverde und Aurélien Tchouameni verhängte der Klub offenbar drastische interne Strafen.
Laut internationalen Medien müssen beide Spieler:
- jeweils 500’000 Euro bezahlen
Besonders brisant:
Valverde zog sich bei dem Vorfall eine Kopfverletzung zu und fällt vorerst aus.
Der Klub bestätigte interne Disziplinarverfahren.
Die Vorfälle verstärken den Eindruck einer tiefen Krise innerhalb der Mannschaft. Gleichzeitig wächst der Druck auf Trainer Álvaro Arbeloa vor dem möglicherweise entscheidenden Duell gegen den FC Barcelona.






