1. Winterwetter: Kalter, aber meist trockener Dezembermorgen
Der 3. Dezember startet in der Schweiz winterlich kalt, aber weitgehend trocken. In vielen Regionen liegen die Temperaturen am frühen Morgen um oder leicht unter dem Gefrierpunkt. Im Verlauf des Tages werden im Mittelland Höchstwerte von rund 3 bis 5 Grad erwartet, in erhöhten Lagen bleibt es deutlich kühler.
Niederschläge sind nur lokal ein Thema, dennoch kann es auf nassen oder schlecht geräumten Strassen glatt werden. Hochnebel, kalte Luft und kurze Tage prägen weiterhin das typische Dezemberbild.
2. Verkehr am Morgen: Dichte Pendlerströme auf den Hauptachsen
Zum Berufsverkehr ist auf den grossen Autobahnen erneut mit viel Verkehr zu rechnen. Besonders betroffen sind:
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A1 im Raum Zürich, Bern und Aarau
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A2 Richtung Gotthard
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Einfallsstrassen nach Zürich, Basel und Lausanne
Hinweis: Früh losfahren, Stau-Apps nutzen und rutschige Stellen auf Brücken und Nebenstrassen beachten – hier besteht Glatteisgefahr.
3. Blaulichtlage: Viele Unfälle und Einbrüche – imTicker bündelt die Meldungen
Die aktuellen Polizeimeldungen zeigen: Es ist viel los auf Schweizer Strassen – und in dunklen Ecken.
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Verkehrsunfälle auf nassen, vereisten Strassen
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Einbruchsserien in Wohnungen, Läden, Gewerbebetriebe
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Betrugsversuche am Telefon durch falsche Polizisten oder angebliche Verwandte
Die Behörden raten zur Vorsicht und dazu, verdächtige Situationen konsequent zu melden.
4. Wirtschaft: Wachstumsdelle – Konsum stützt die Schweizer Konjunktur
Zum Jahresende zeigt sich die Schweizer Wirtschaft zweigeteilt:
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Rückgang bei Investitionen im Industrie- und Bausektor
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Schwäche bei Exporten
Aber: Der private Konsum bleibt robust. Trotz steigender Ausgaben für Miete, Krankenkasse und Nebenkosten gönnen sich viele Haushalte Reisen, Gastronomie und Dienstleistungen.
Ausblick: Ökonomen erwarten ein moderates Wachstum, das ohne grosse Sprünge, aber stabil ins Jahr 2026 überleitet.
5. Adventsstimmung: Weihnachtsmärkte beleben die Innenstädte
In vielen Städten laufen die Weihnachtsmärkte auf Hochtouren – darunter:
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Zürich, Basel, Bern, Luzern, aber auch viele kleinere Orte
Glühwein, Geschenkideen und Lichter sorgen für volle Innenstädte – besonders abends. Die Polizei empfiehlt, in Gedränge auf Wertsachen zu achten.
Für viele sind die Märkte ein Lichtblick im grauen Dezember und ein fester Bestandteil der Adventszeit.










