Wetter Schweiz: Regen, Schnee und deutlich kühler
Am Donnerstagabend zeigt sich das Wetter in der Schweiz wechselhaft bis stark bewölkt. Besonders entlang des Juras sowie Richtung Voralpen ziehen immer wieder Schauer durch, lokal sind kurze Gewitter möglich. Die Schneefallgrenze sinkt auf rund 1100 Meter.
Auch der Freitag bleibt unbeständig. Häufige Schauer und teils längere Niederschläge am Alpennordhang sorgen für einen markanten Wetterwechsel. Oberhalb von rund 1100 Metern fallen 5 bis 15 Zentimeter Neuschnee, lokal sogar bis zu 20 Zentimeter.
In den Niederungen steigen die Temperaturen am Nachmittag nur noch auf etwa 11 Grad. Dazu weht zeitweise kräftiger West- bis Nordwestwind.
Verkehr: Feierabendverkehr sorgt für Behinderungen
Auf mehreren wichtigen Schweizer Autobahnen kommt es am Abend erneut zu stockendem Verkehr.
Besonders betroffen:
- A1 Zürich – Bern
- A1 Bern – Genf
- A2 Basel – Luzern
- A3 Zürich – Westring – Richterswil
- A4 Zug – Schwyz – Zürich
Rund um Zürich, Spreitenbach sowie zwischen Wangen an der Aare und Bern ist der Verkehr teils zäh bis stockend.
Porsche SE meldet erneut Milliardenverlust
Die Porsche SE ist auch im ersten Quartal 2026 tief in die roten Zahlen gerutscht.
Der Verlust beträgt rund 923 Millionen Euro. Hauptgrund bleibt eine massive Abschreibung auf die Beteiligung an Volkswagen in Höhe von rund 1,3 Milliarden Euro.
Die Holding der Familien Porsche und Piëch leidet weiterhin unter:
- hohen Transformationskosten
- schwächeren Margen
- unsicheren Märkten
- steigenden Investitionen in neue Technologien
Trotzdem bleibt das operative Geschäft stabiler als erwartet. Bereinigt erzielte die Porsche SE einen Gewinn von 382 Millionen Euro.
Die Nettoverschuldung liegt weiterhin bei über 5 Milliarden Euro.
Deutschland bei Gehaltstransparenz weit abgeschlagen
Nur 12,5 Prozent aller Stellenanzeigen in Deutschland enthalten konkrete Angaben zum Gehalt.
Damit landet Deutschland laut einer Untersuchung von Indeed im europäischen Vergleich auf dem letzten Platz.
Andere Länder sind deutlich transparenter:
- Grossbritannien: 56 %
- Niederlande: 48 %
- Frankreich: 43 %
Ab Juni muss die EU-Lohntransparenz-Richtlinie in nationales Recht umgesetzt werden. Arbeitgeber sollen künftig bereits vor Bewerbungsgesprächen Angaben zum Verdienst machen.
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Russland greift Kiew massiv an
In der Nacht hat Russland die Ukraine erneut mit hunderten Drohnen und Raketen angegriffen.
Besonders schwer betroffen war die Hauptstadt Kiew.
Nach ukrainischen Angaben kamen mindestens fünf Menschen ums Leben, rund 40 weitere wurden verletzt. Mehrere Personen gelten weiterhin als vermisst.
Laut der ukrainischen Luftwaffe setzte Russland unter anderem ein:
- über 670 Drohnen
- Hyperschallraketen
- Iskander-Raketen
- Marschflugkörper
Die Luftabwehr konnte nach eigenen Angaben einen grossen Teil der Angriffe abfangen.
Präsident Wolodymyr Selenskyj sprach von gezielten Angriffen auf zivile Gebiete und forderte erneut internationale Reaktionen.
Xi warnt Trump vor Eskalation
Beim Treffen in Peking hat Chinas Präsident Xi Jinping die USA deutlich vor einer Eskalation im Taiwan-Konflikt gewarnt.
Xi erklärte, falsches Vorgehen könne dazu führen, dass die beiden Staaten „aneinandergeraten oder zusammenstossen“.
Trotz der scharfen Worte betonte die chinesische Führung gleichzeitig die Bedeutung stabiler Beziehungen zwischen China und den USA.
Im Mittelpunkt der Gespräche standen:
- Taiwan
- künstliche Intelligenz
- Handelsfragen
- globale Sicherheitsrisiken
Die USA und China wollen laut Berichten künftig auch über Sicherheitsstandards im Bereich KI sprechen.
Klima-Warnung vor der WM 2026
Forscher warnen vor extremen Temperaturen während der Fussball-WM 2026 in den USA, Mexiko und Kanada.
Besonders problematisch könnten Kombinationen aus Hitze und hoher Luftfeuchtigkeit werden.
Mehrere Spiele könnten laut Analysen unter Bedingungen stattfinden, die gesundheitlich gefährlich sind.
Sogar das WM-Finale im MetLife Stadium in New Jersey steht im Fokus der Warnungen.
Experten fordern deshalb:
- spätere Anspielzeiten
- zusätzliche Trinkpausen
- bessere Kühlung in den Stadien
- neue Sicherheitsregeln für Fans und Spieler
Fazit
Während die Schweiz mit Regen, Schnee und starkem Feierabendverkehr kämpft, verschärfen sich weltweit wirtschaftliche und geopolitische Spannungen.
Russlands massive Angriffe auf Kiew, die Warnungen Chinas an die USA sowie die Milliardenprobleme der Porsche SE zeigen, wie angespannt die globale Lage derzeit bleibt.






