Wetter: Sommerhitze, Saharastaub und lokale Gewitter
Die Schweiz erlebt einen hochsommerlichen Dienstag mit viel Sonne und Temperaturen von bis zu 31 Grad. Über den Bergen bilden sich im Tagesverlauf Quellwolken, lokal sind einzelne Hitzegewitter möglich.
Auch in der Nacht bleibt es meist freundlich und mild. Unterhalb von 2500 Metern sorgt Saharastaub jedoch weiterhin für leichte Sichttrübungen.
Am Mittwoch setzt sich das sonnige Wetter zunächst fort. Besonders über den Alpen entstehen am Nachmittag erneut Quellwolken und vereinzelte Wärmegewitter.
Temperaturen:
- Frühmorgen: 14 bis 19 Grad
- Nachmittag: bis 31 Grad
Dazu weht am Nachmittag mässiger Nordwestwind. In Gewitternähe sind lokal starke Böen möglich.
Die Nullgradgrenze steigt auf rund 3800 Meter.
Verkehr: Dichte Kolonnen auf den Hauptachsen
Der Feierabendverkehr belastet am Dienstag erneut zahlreiche Schweizer Autobahnen.
Besonders betroffen:
A1 Zürich – Bern
Rund um Zürich, bei Spreitenbach sowie zwischen Wangen an der Aare und Bern stockender Verkehr und zähfliessende Abschnitte.
A1 Bern – Genf
Zwischen Lausanne, Morges und Genf dichter Verkehr mit häufigem Stop-and-Go.
A2 Basel – Luzern
Vor Härkingen und Richtung Luzern regelmässig stockender Pendlerverkehr.
A3 Zürich – Richterswil
Starke Belastung vor den Stadteinfahrten Richtung Zürich.
A4 Zug – Schwyz – Zürich
Bremswellen und dichter Kolonnenverkehr Richtung Zürich.
Schweiz: Credit-Suisse-Verfahren überraschend eingestellt
Im internationalen Mosambik-Finanzskandal kommt es zu einem überraschenden juristischen Entscheid.
Das Verfahren gegen die frühere Compliance-Chefin der ehemaligen Credit Suisse wurde eingestellt.
Im Zentrum standen:
- eine Überweisung von 7,8 Millionen Dollar
- mögliche Verstösse gegen Geldwäscherei-Meldepflichten
- mutmasslich problematische Herkunft der Gelder
Das Gericht begründete den Entscheid mit Verjährung. Damit entfällt auch die Busse von 100’000 Franken.
Das Eidgenössisches Finanzdepartement prüft nun weitere rechtliche Schritte.
Wirtschaft: Iran-Krieg belastet Energiepreise
Steigende Ölpreise und geopolitische Spannungen sorgen weltweit für Unsicherheit an den Märkten.
Die Sorte Brent stieg zeitweise auf rund 108 Dollar pro Barrel. Besonders im Fokus bleibt die strategisch wichtige Strasse von Hormus.
Anleger reagieren nervös auf:
- steigende Energiepreise
- Inflationssorgen
- geopolitische Risiken
- schwächere Technologiewerte
Gleichzeitig zeigen neue Analysen, dass die Lebensmittelpreise bislang vergleichsweise stabil geblieben sind.
Marktforscher sehen aktuell noch keine massiven Auswirkungen des Iran-Konflikts auf den täglichen Einkauf.
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Nahost: Trump verhandelt mit Iran – Israel verliert Einfluss
Die geopolitische Lage im Nahen Osten verändert sich spürbar.
Während die USA und der Iran über eine mögliche Deeskalation sprechen, scheint Israel zunehmend an Einfluss zu verlieren.
US-Präsident Donald Trump konzentriert sich offenbar vor allem auf:
- eine Stabilisierung der Weltwirtschaft
- die Öffnung der Strasse von Hormus
- die Kontrolle des iranischen Atomprogramms
Israels Sicherheitsinteressen geraten dabei laut mehreren Berichten zunehmend in den Hintergrund.
Gleichzeitig meldeten die USA neue Angriffe auf iranische Raketenstellungen und Boote im Bereich der Strasse von Hormus.
Die Lage bleibt hochgefährlich. Beobachter warnen vor einer weiteren Eskalation mit weltweiten Folgen für Energiepreise und internationale Märkte.
Sport: DFB veröffentlicht WM-Rückennummern
Der Deutscher Fussball-Bund hat die offiziellen Rückennummern für die kommende Fussball-WM in den USA, Mexiko und Kanada bekanntgegeben.
Wichtige Nummern:
- Manuel Neuer trägt die Nummer 1
- Joshua Kimmich läuft mit der 6 auf
- Jamal Musiala behält die Nummer 10
- Jamie Leweling überrascht mit der Nummer 9
Die FIFA erlaubt bei der Weltmeisterschaft nur Nummern von 1 bis 26.
Real Madrid weiter im Ausnahmezustand
Beim spanischen Rekordmeister Real Madrid spitzt sich die Krise weiter zu.
Präsident Florentino Pérez kündigte überraschend Vorstandswahlen an und reagierte damit auf zunehmende Kritik rund um:
- sportliche Misserfolge
- interne Konflikte
- Medienberichte über Streitigkeiten im Team
Trotz Gerüchten über einen Rücktritt erklärte Pérez, dass er weiterhin an der Spitze des Vereins bleiben wolle.
Die Situation bei Real Madrid erinnert viele Beobachter inzwischen an die legendären „FC Hollywood“-Jahre des FC Bayern.






