Die Aufarbeitung der Brandkatastrophe von Crans-Montana nimmt eine neue Wendung.
Immer mehr Personen geraten ins Visier der Ermittler.
Jetzt stehen weitere Einvernahmen an – und sie könnten entscheidend sein.
Ermittlungen werden ausgeweitet
Im Fall der Brandkatastrophe von Crans-Montana wächst die Zahl der Beschuldigten weiter.
- Bereits 13 beschuldigte Personen
- Weitere Einvernahmen im Mai und Juni geplant
- Fokus: Klärung der Verantwortlichkeiten
Die Informationen stammen laut Nachrichtenagentur Keystone-SDA aus einer dem Dossier nahestehenden Quelle.
Diese Personen müssen aussagen
Die kommenden Wochen sind entscheidend für die Ermittlungen.
Geplante Einvernahmen:
- Aktueller Gemeinderat für Sicherheit – 11. Mai
- Stellvertreter öffentliche Sicherheit – 12. Mai
- Jean-Claude Savoy – 13. Mai
- Ehemaliger Bau-Gemeinderat (2013–2016) – 3. Juni
- Jacques Moretti – 5. Juni
Besonders brisant: Einige der Vorgeladenen hatten zum Zeitpunkt des Unglücks verantwortungsvolle Positionen inne.
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Warum der Fall immer grösser wird
Die steigende Zahl an Beschuldigten deutet darauf hin, dass die Ermittlungen komplexer sind als zunächst angenommen.
Mögliche Hintergründe:
- Unklare Zuständigkeiten
- Bauliche oder sicherheitstechnische Mängel
- Versäumnisse bei Kontrollen oder Auflagen
Ziel der Behörden:
Ein vollständiges Bild der Ereignisse und Verantwortlichkeiten.
Die Ermittlungen zur Brandkatastrophe von Crans-Montana stehen an einem entscheidenden Punkt.
Die kommenden Einvernahmen könnten klären, wer Verantwortung trägt – und welche Fehler gemacht wurden.







