Pokal-Drama in Sevilla
Der frühere Bundesliga-Trainer Pellegrino Matarazzo hat mit Real Sociedad den spanischen Königspokal gewonnen. Im Final in Sevilla setzte sich sein Team gegen Atlético Madrid mit 4:3 im Elfmeterschiessen durch.
Nach 120 Minuten hatte es 2:2 gestanden. Laut GMX entwickelte sich ein intensives Endspiel mit frühem Führungstor, späten Treffern und einem nervenaufreibenden Showdown vom Punkt.
Blitzstart und schnelle Antwort
Bereits nach nicht einmal 15 Sekunden brachte Ander Barrenetxea die Basken per Kopf in Führung. Atlético reagierte jedoch schnell und glich in der 19. Minute durch Ademola Lookman aus.
Kurz vor der Pause kam es zu einer entscheidenden Szene: Atléticos Torhüter Juan Musso traf Gonçalo Guedes bei einer Faustabwehr am Kopf. Den fälligen Elfmeter verwandelte Mikel Oyarzabal zur erneuten Führung.
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Später Ausgleich und Lattenkreuz
In der zweiten Halbzeit drängte Atlético auf den Ausgleich, der in der 83. Minute durch Julián Álvarez gelang. In der Verlängerung traf Álvarez nur das Lattenkreuz.
Damit musste die Entscheidung im Elfmeterschiessen fallen.
Torwart wird zum Helden
Dort parierte Real-Keeper Unai Marrero gleich zwei Versuche – unter anderem gegen Alexander Sörloth und erneut gegen Álvarez.
Den entscheidenden Strafstoss verwandelte Pablo Marín zum Pokalsieg für die Basken.







