Am Samstagabend (3. Oktober 2026) ist in Illnau-Effretikon ein Mehrfamilienhaus in Brand geraten. Beim Eintreffen der Feuerwehr stand der Dachstock bereits in Vollbrand. Acht Personen mussten evakuiert werden, eine Person wurde leicht verletzt. Das Gebäude ist unbewohnbar und einsturzgefährdet.
Dachstock steht in Vollbrand
Gegen 20.10 Uhr ging bei der Einsatzzentrale der Kantonspolizei Zürich die Meldung über den Brand eines Mehrfamilienhauses in Illnau-Effretikon ein. Beim Eintreffen der Ortsfeuerwehr Illnau-Effretikon/Lindau stand der Dachstock bereits in Vollbrand.
Mit Unterstützung der Ortsfeuerwehr Volketswil sowie der Feuerwehr Schutz & Intervention Winterthur gelang es den Einsatzkräften, den Brand unter Kontrolle zu bringen.
Acht Personen evakuiert
Insgesamt mussten acht Personen aus dem Mehrfamilienhaus evakuiert werden. Eine Person wurde beim Brand leicht verletzt und medizinisch versorgt.
Das Gebäude ist aufgrund der Brandschäden unbewohnbar und einsturzgefährdet. Die Bewohnerinnen und Bewohner konnten deshalb nicht in ihre Wohnungen zurückkehren. Die Gemeinde Illnau-Effretikon organisierte für die Betroffenen eine Unterkunft.
Der entstandene Sachschaden wird auf mehrere hunderttausend Franken geschätzt.
Brandursache wird untersucht
Wie es zum Brand kam, ist derzeit Gegenstand der Ermittlungen. Brandermittler der Kantonspolizei Zürich untersuchen die Ursache.
Neben der Kantonspolizei Zürich standen die Kommunalpolizei Region Pfäffikon, die Stadtpolizei Dübendorf sowie ein Rettungswagen des Kantonsspitals Winterthur im Einsatz. Ebenfalls vor Ort waren zwei Feuerwehrinspektoren der Gebäudeversicherung Zürich (GVZ), der Statthalter der Gemeinde Illnau-Effretikon, ein Mitarbeiter des Amtes für Abfall, Wasser, Energie und Luft (AWEL) sowie das Drohnenpikett von Schutz & Rettung Zürich.






