Kurz nach zwei Uhr in der Nacht eskalierte eine Polizeikontrolle in Zürich.
Was als Lärmmeldung begann, endete in einer angespannten Lage mit Angriffen auf Einsatzkräfte.
Die Stadtpolizei Zürich wurde mit Flaschen und Steinen beworfen.
Einsatz auf der Kasernenwiese im Kreis 4
Am Sonntag, 24. Mai 2026, kurz nach 02.30 Uhr, gingen bei der Notrufzentrale mehrere Meldungen wegen Lärm und Personenansammlungen auf der Kasernenwiese ein.
Patrouillen der Stadtpolizei Zürich trafen im Bereich zwischen Zeughaus- und Kasernenareal auf eine grössere Personengruppe.
Beim Versuch, die Situation zu klären, kam es sofort zu Eskalationen.
Angriff auf Einsatzkräfte
Beim Annähern der Polizei wurde die Personengruppe aggressiv.
Die Einsatzkräfte wurden:
- körperlich bedrängt
- mit Flaschen beworfen
- mit Steinen attackiert
Ein Polizist wurde dabei leicht verletzt.
Ein Patrouillenfahrzeug wurde beschädigt.
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Eskalation in mehreren Strassenzügen
Die Situation verlagerte sich anschliessend:
- vom Kasernenareal
- über die Kanonengasse
- Richtung Militärstrasse
Zur Eindämmung der Lage setzte die Polizei mehrere Mittel ein:
- Gummischrot
- Reizstoff
- Verstärkungseinheiten
- Wasserwerfer
- Diensthunde
Ein Weiterzug Richtung Kreis 1 und Europaallee wurde verhindert.
Polizei bringt Lage unter Kontrolle
Die neu formierten Einsatzkräfte konnten die Situation schrittweise stabilisieren.
Die Personengruppe zog sich schliesslich zurück und löste sich auf.






