Ikea Schweiz erwägt in seiner Unternehmenszentrale in Spreitenbach den Abbau von bis zu 60 Stellen im Rahmen von Spar- und Effizienzmassnahmen.
Betroffene Mitarbeitende wurden informiert; aktuell läuft ein Konsultationsverfahren.
Bis zu 60 Stellen betroffen
Ikea Schweiz will effizienter werden und prüft, ob in der Zentrale in Spreitenbach bis zu 60 Arbeitsplätze wegfallen könnten.
Hintergrund sind Spar- und Effizienzmassnahmen, mit denen das Unternehmen Strukturen und Arbeitsweisen vereinfachen will.
Laut gmx.ch hat Ikea Schweiz dafür einen Konsultationsprozess mit den betroffenen Mitarbeitenden gestartet.
Ziel: Preise erschwinglich halten
Ikea begründet die möglichen Anpassungen damit, weiterhin erschwingliche Preise anbieten zu wollen.
Dafür wolle man Komplexität reduzieren, Kosten konsequenter steuern und sich stärker auf Prioritäten fokussieren.
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Konsultationsverfahren läuft
Im Konsultationsverfahren können Mitarbeitende Vorschläge einbringen, um Massnahmen zu vermeiden, den Umfang zu reduzieren oder Folgen abzufedern.
Erst danach wird entschieden, ob es tatsächlich zu Entlassungen kommt.
Unterstützung bei möglichem Abbau
Sollten Kündigungen nach Abschluss des Verfahrens bestätigt werden, stellt Ikea finanzielle Unterstützung sowie Begleitung bei der beruflichen Neuorientierung in Aussicht.
Damit sollen die Auswirkungen für Betroffene gemildert werden.










