Massives Fischsterben im Nestweiher
Im Nestweiher in St.Gallen sind am Montagnachmittag mehrere hundert Fische verendet.
Die Behörden sprechen von einem grösseren Ereignis, dessen Ursache derzeit noch unklar ist.
Sofortmassnahmen durch Feuerwehr
Die Meldung ging am 22. Juni 2026 bei der Stadtpolizei St.Gallen ein.
Daraufhin rückte die Feuerwehr St.Gallen aus und leitete umgehend Frischwasser in den Nestweiher St.Gallen ein.
Ziel war es, die Wasserqualität kurzfristig zu stabilisieren.
Rund 600 Fische geborgen
Parallel dazu wurden die bereits verendeten Tiere aus dem Gewässer entfernt.
Bis zum Montagabend konnten rund 600 tote Fische geborgen werden.
Die Behörden gehen davon aus, dass sich weitere Tiere im Weiher befinden könnten.
Ursache noch unklar
Die genaue Ursache des Fischsterbens ist derzeit nicht bekannt.
Das Gewässerschutzlabor der Entsorgung St.Gallen untersucht die Wasserwerte.
Im Fokus stehen insbesondere:
- Sauerstoffgehalt im Wasser
- Wassertemperatur
- mögliche Umweltfaktoren oder Schadstoffe
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Keine Hinweise auf Fremdverschulden
Die Stadtpolizei prüft, ob ein strafrechtlich relevantes Verhalten vorliegt.
Nach aktuellem Stand gibt es jedoch keine konkreten Hinweise darauf.
Weitere Untersuchungen geplant
In den kommenden Tagen sollen zusätzliche Kontrollen an städtischen Gewässern erfolgen.
Dabei wird insbesondere überprüft, ob weitere Weiher betroffen sein könnten oder ob es sich um ein isoliertes Ereignis handelt.
Das Wichtigste in Kürze
Fischsterben in St.Gallen
- Hunderte Fische im Nestweiher verendet
- Feuerwehr leitet Frischwasser ein
- Rund 600 tote Tiere geborgen
- Ursache noch unklar
- Ermittlungen und Analysen laufen
Fischsterben dieser Art stehen häufig im Zusammenhang mit hohen Temperaturen, Sauerstoffmangel oder lokalen Umweltveränderungen. Die Abklärungen sollen nun Klarheit bringen.






