Brutaler Angriff erschüttert Grossbritannien
Ein schwerer Hundebiss in Nordwestengland hat tödliche Folgen gehabt. Ein 84-jähriger Mann wurde nach einem Angriff eines sogenannten XL-Bully-Hundes so schwer verletzt, dass er später im Spital starb.
Der Fall sorgt wegen seiner extremen Brutalität international für Entsetzen.
Angriff dauerte 45 Minuten
Opfer blieb bei vollem Bewusstsein
Der Mann war laut Bericht der Nachrichtenagentur PA auf dem Heimweg aus einem Pub, als er in einer Einfahrt von dem Hund attackiert wurde.
Der Angriff dauerte rund 45 Minuten. Laut GMX erlitt das Opfer dabei schwerste Gesichtsverletzungen und blieb während der gesamten Attacke bei Bewusstsein.
Hund musste erschossen werden
Polizei greift ein
Der Hund mit dem Namen „Toretto“ wurde später von der Polizei erschossen. Ermittler sprechen von einem völlig ausser Kontrolle geratenen Tier.
Untersuchungen ergaben zudem, dass der Hund bereits begonnen hatte, das Opfer während des Angriffs zu verletzen.
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Besitzer zu langer Haftstrafe verurteilt
Der Hundehalter wurde zu zwölf Jahren Gefängnis verurteilt. Das Gericht warf ihm schwere Versäumnisse bei der Sicherung des Tieres vor.
Der Hund sei nur unzureichend gesichert gewesen und habe unkontrolliert Zugang zum Grundstück gehabt.
Diskussion über Hunderassen neu entfacht
Der Fall hat in Grossbritannien die Debatte über sogenannte XL-Bully-Hunde erneut verschärft. Die Rasse ist dort seit 2024 grundsätzlich verboten, sofern keine Sondergenehmigung vorliegt.
Auch in anderen Ländern wird die Haltung bestimmter Hunderassen weiterhin streng reguliert.







