Ein lauter Knall, zerstörte Fahrzeuge und ein Grosseinsatz der Rettungskräfte.
Auf der Wägitalstrasse in Siebnen kam es am Mittwochnachmittag zu einer schweren Frontalkollision zwischen zwei Personenwagen.
Zwei Menschen wurden dabei erheblich verletzt. Die Strasse blieb für mehrere Stunden gesperrt.
Frontalzusammenstoss auf der Wägitalstrasse
Der Unfall ereignete sich am Mittwoch, 13. Mai 2026, kurz vor 16 Uhr.
Aus bislang noch ungeklärten Gründen kollidierten auf der Wägitalstrasse in Siebnen zwei entgegenkommende Personenwagen frontal miteinander.
Die Wucht des Aufpralls war enorm.
Eines der Fahrzeuge kippte auf die Seite, während die Lenkerin des zweiten Autos in ihrem Fahrzeug eingeklemmt wurde.
33-Jährige musste aus Auto befreit werden
Die 33-jährige Frau war mit ihrem Auto bergwärts unterwegs.
Nach dem Zusammenprall konnte sie ihr Fahrzeug nicht mehr selbst verlassen.
Die Strassenrettung der Feuerwehr musste die Frau aus dem Wagen befreien.
Nach der medizinischen Erstversorgung wurde sie mit erheblichen Verletzungen durch einen Rettungshelikopter in ein Spital geflogen.
Auch der zweite Fahrer erheblich verletzt
Der 42-jährige Fahrer des entgegenkommenden Fahrzeugs erlitt ebenfalls erhebliche Verletzungen.
Er musste zunächst aus seinem auf die Seite gekippten Fahrzeug geborgen werden.
Anschliessend wurde er durch den Rettungsdienst versorgt und in Spitalpflege gebracht.
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Zahlreiche Rettungskräfte im Einsatz
Vor Ort standen mehrere Organisationen im Grossaufgebot im Einsatz:
- Feuerwehr Galgenen
- Stützpunktfeuerwehr Pfäffikon
- Feuerwehr Vorderthal
- Rettungshelikopter
- Mehrere Rettungswagen
- Privates Abschleppunternehmen
- Mehrere Patrouillen der Kantonspolizei Schwyz
Die Einsatzkräfte sicherten die Unfallstelle und unterstützten bei der Patientenbergung sowie den Aufräumarbeiten.
Wägitalstrasse stundenlang gesperrt
Die Wägitalstrasse musste im Bereich der Unfallstelle für mehrere Stunden vollständig gesperrt werden.
Grund dafür waren:
- die Bergung der Verletzten
- die Spurensicherung
- die Fahrzeugbergung
- umfangreiche Reinigungsarbeiten
Für Verkehrsteilnehmende kam es zu grösseren Einschränkungen.
Unfallursache wird untersucht
Weshalb es zur Frontalkollision kam, ist derzeit noch unklar.
Die Kantonspolizei Schwyz hat gemeinsam mit der Staatsanwaltschaft Ermittlungen zum genauen Unfallhergang aufgenommen.






