Zwei Autofahrer haben auf der N20 bei Hauts-Geneveys die erlaubte Geschwindigkeit massiv überschritten. Beide wurden mit mehr als 140 km/h in einer 80er-Zone gemessen – ihre Führerausweise wurden sofort eingezogen.
Mehr als 60 km/h zu schnell unterwegs
Die beiden Fälle ereigneten sich auf demselben Streckenabschnitt der N20 kurz nach dem Tunnel bei Hauts-Geneveys in Richtung La Chaux-de-Fonds.
Am Samstag, 27. Juni 2026, gegen 4.00 Uhr morgens, erfasste ein mobiler Blitzer einen 32-jährigen französischen Staatsangehörigen mit Wohnsitz in Frankreich.
Das Messgerät zeigte eine Geschwindigkeit von 144 km/h bei erlaubten 80 km/h.
Nur einen Tag später kam es am gleichen Ort erneut zu einer massiven Geschwindigkeitsüberschreitung.
Am Sonntag, 28. Juni 2026, um 20.17 Uhr wurde ein 39-jähriger Kosovare aus dem Neuenburger Jura mit 146 km/h gemessen.
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Führerausweise sofort entzogen
Bei beiden Lenkern reagierten die Behörden umgehend:
- Führerausweise wurden vor Ort eingezogen
- beide Fahrer mussten für Befragungen auf eine Polizeiwache
- es wurden Strafverfahren eingeleitet
Den beiden Männern drohen nun weitere Konsequenzen, darunter ein Fahrverbot von bis zu zwei Jahren sowie eine Strafverfolgung wegen rücksichtslosen Fahrens.
Polizei warnt vor gefährlichem Tempo
Gerade auf Strecken mit Tunneln, Kurven und wechselnden Verkehrsbedingungen können hohe Geschwindigkeiten gravierende Folgen haben.
Die Behörden erinnern daran, dass massive Geschwindigkeitsüberschreitungen nicht nur zu hohen Bussen führen können, sondern auch strafrechtliche Folgen haben.






