Dichter Rauch, Flammen schlagen aus dem Gebäude – und plötzlich steht ein ganzes Wohnhaus in Vollbrand.
In Arch hat ein Brand am Mittag für einen grossen Feuerwehreinsatz gesorgt.
Das Haus ist mittlerweile unbewohnbar.
Brand in Arch eskaliert rasch
Am Donnerstagmittag (16.04.2026) wurde die Kantonspolizei Bern zu einem Brand an der Römerstrasse West in Arch gerufen.
- Reiheneinfamilienhaus in Vollbrand
- Gebäude stark beschädigt / unbewohnbar
- Mehrere Evakuierungen
- Keine Verletzten
So kam es zum Feuer
Nach ersten Erkenntnissen begann der Brand:
im angebauten Gartenhaus
und griff danach schnell auf das Wohnhaus über
Beim Eintreffen der Einsatzkräfte stand das Gebäude bereits vollständig in Flammen.
Grosseinsatz der Feuerwehren
Mehrere Einheiten waren im Einsatz:
- Kantonspolizei Bern
- Feuerwehr LePiMe (Lengnau–Pieterlen–Meinisberg)
- Regio Büren
- Berufsfeuerwehr Biel/Bienne
- vorsorglich ein Ambulanzteam
Die Feuerwehr konnte den Brand unter Kontrolle bringen – die Löscharbeiten dauerten jedoch mehrere Stunden.
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Evakuierungen und Sperrungen
Die Lage führte zu umfangreichen Massnahmen:
- 10 Personen aus Nachbarhäusern evakuiert
- Römerstrasse West mehrere Stunden gesperrt
- Auch angrenzendes Haus unbewohnbar
Für Betroffene wird eine Ersatzunterkunft organisiert.
Ermittlungen laufen
Die Brandursache ist derzeit noch unklar.
Die Kantonspolizei Bern hat gemeinsam mit dem Regierungsstatthalteramt Seeland die Ermittlungen aufgenommen.
Der Brand in Arch zeigt, wie schnell sich ein Feuer von einem Nebengebäude auf ein ganzes Wohnhaus ausbreiten kann.
Selbst kleine Brandherde können innerhalb von Minuten ein ganzes Gebäude zerstören.







