Chaos im Hafen Tiefenbrunnen – Bergung läuft
Mitten in der Nacht passiert das Unerwartete: Ein Teil der Hafenanlage im Hafen Tiefenbrunnen versinkt im Wasser.
Boote sinken, andere werden in letzter Minute gesichert – und die Ursache wirft Fragen auf.
Teil der Beton-Mole plötzlich abgesackt
In der Nacht auf Donnerstag sank ein Abschnitt der Beton-Mole im Hafen Tiefenbrunnen.
Die Kantonspolizei Zürich reagierte sofort – unter anderem mit einem Tauchroboter zur Lageanalyse.
Versunkene Boote entdeckt
Die ersten Abklärungen zeigen das Ausmass:
- Ein Boot wurde auf dem Seegrund lokalisiert
- Ein weiteres Boot wird noch vermisst
- Dutzende Boote konnten rechtzeitig gesichert werden
Als Sofortmassnahme wurden die Schiffe an Bojen oder andere Hafenanlagen verlegt.
Umweltgefahr unter Kontrolle
Auch die Umwelt stand im Fokus:
- Ölsperren wurden sofort errichtet
- Ausbreitung von Betriebsstoffen verhindert
- Kontrolle der Uferzone → keine weiteren Massnahmen nötig
Die Sperren bleiben jedoch bestehen – mindestens bis zur Bergung aller Boote.
Grosseinsatz dauert an
Neben der Kantonspolizei waren auch Spezialisten im Einsatz:
- Stadtpolizei Zürich führte zusätzliche Tauchgänge durch
- Kontaktaufnahme mit betroffenen Bootsbesitzer*innen läuft
- Arbeiten könnten noch mehrere Tage dauern
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Ursache im Fokus der Ermittlungen
Warum die Mole absackte, ist noch unklar.
Erste Hinweise deuten darauf hin:
- Offene Schächte während Unterhaltsarbeiten
- Wasser konnte in Hohlräume eindringen
- Struktur verlor Stabilität
Die genauen Umstände werden aktuell untersucht.
Sicherheitszone eingerichtet
Rund um den betroffenen Bereich gilt ab sofort:
- Tauchverbot
- Bootsfahrverbot
Diese Massnahmen bleiben bestehen, bis die Situation vollständig geklärt ist.
Grosser Schaden – viele offene Fragen
Der Vorfall zeigt, wie schnell selbst stabile Infrastruktur versagen kann.






