Eine Wanderung am Karfreitag endet in einer Tragödie.
Am Grossen Mythen werden zwei junge Männer von einer Lawine erfasst.
Einer überlebt – der andere stirbt noch am Unfallort.
Unglück beim Abstieg vom Gipfel
Zwei junge Männer waren am Karfreitagvormittag vom Brunni in Richtung Holzegg unterwegs. Von dort stiegen sie, mit Seilen ausgerüstet, auf dem normalen Wanderweg in Richtung Grosser Mythen auf.
Wegen der erheblichen Schneemengen brachen sie ihre Tour kurz vor 14 Uhr ab.
Beim Abstieg wurden die beiden Berggänger von einer Gleitschneelawine erfasst.
Einer kann sich retten – der andere stürzt in die Tiefe
Einer der beiden Männer konnte sich an einem Baum festhalten und sich selbstständig aus den Schneemassen befreien.
Der zweite Berggänger wurde von der Lawine über eine Felswand in die Tiefe gerissen. Er verstarb noch auf der Unglücksstelle.
Die Identität des Verstorbenen ist derzeit noch Gegenstand der Abklärungen.
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Grosse Rettungsaktion ausgelöst
Für die Rettungs- und Bergungsarbeiten standen im Einsatz:
- Zwei Rettungshelikopter
- Alpine Rettung Schweiz mit Hundeführer
- Care Team
- Patrouillen und die Alpine Einsatzgruppe der Kantonspolizei Schwyz
Ermittlungen laufen
Die Staatsanwaltschaft Schwyz hat gemeinsam mit der Kantonspolizei Schwyz die Ermittlungen zum genauen Unfallhergang aufgenommen.







