Dichter Rauch, meterhohe Flammen und ein dramatischer Einsatz bis in den Abend hinein.
In Courtemaîche im Kanton Jura hat ein verheerender Brand ein landwirtschaftliches Gebäude beinahe vollständig zerstört.
Für mehrere Tiere kam jede Hilfe zu spät.
Zwölf Kälber sterben bei Grossbrand
Kurz nach 16 Uhr gingen bei den Rettungsdiensten die ersten Notrufe ein.
Als die Einsatzkräfte beim Bauernhof eintrafen, stand das Gebäude bereits in Vollbrand.
Trotz des schnellen Eingreifens konnten zwölf Kälber nicht mehr gerettet werden.
Zusätzlich musste ein Ochse wegen schwerer Verletzungen eingeschläfert werden.
Verletzt wurde laut den Behörden niemand.
Gebäude fast vollständig zerstört
Die Flammen breiteten sich rasch über grosse Teile des landwirtschaftlichen Gebäudes aus.
Das Gebäude wurde durch das Feuer beinahe komplett zerstört.
Mehrere Feuerwehren und Spezialdienste standen während Stunden im Einsatz.
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Diese Einsatzkräfte waren vor Ort
- Feuerwehr Basse-Allaine (SIS Basse-Allaine)
- Feuerwehr- und Rettungswache Porrentruy
- Gesundheitsamt
- Veterinärdienst
- Umweltamt
- Umweltinspektor
- Polizei
Die Einsatzkräfte konzentrierten sich darauf, das Feuer unter Kontrolle zu bringen und eine Ausbreitung auf weitere Bereiche zu verhindern.
Strasse während Stunden gesperrt
Wegen der umfangreichen Löscharbeiten musste die Strasse zwischen Courtemaîche und Bure gesperrt werden.
Die Sperrung dauerte rund drei Stunden.
Verkehrsteilnehmer mussten in dieser Zeit Umleitungen in Kauf nehmen.







