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Grösstes Schlittenhunderennen der Welt offiziell gestartet

by Daniel Lüdi
Sonntag, 8. März 2026 um 08:00
in Ausland, Sports, Tiere
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Das Schlittenhunderennen Iditarod ist gestartet. © dpa / Mark Thiessen/AP/dpa

Das Schlittenhunderennen Iditarod ist gestartet. © dpa / Mark Thiessen/AP/dpa

Home » Sports » Grösstes Schlittenhunderennen der Welt offiziell gestartet

In Alaska hat eines der bekanntesten Winterrennen der Welt begonnen: das legendäre Iditarod-Schlittenhunderennen.

37 Teilnehmerinnen und Teilnehmer starten mit ihren Hundegespannen zu einer rund 1.600 Kilometer langen Strecke durch die Wildnis Alaskas.

Start des berühmten Rennens

Das traditionsreiche Rennen begann in Anchorage und führt die Teilnehmer durch extreme Landschaften bis in die Küstenstadt Nome an der Beringsee.

Die Strecke gilt als eine der härtesten Herausforderungen im Wintersport. Laut gmx.ch müssen die Musher – so werden die Fahrer der Hundeschlitten genannt – etwa zehn Tage lang bei oft extremen Wetterbedingungen unterwegs sein.

In diesem Jahr nehmen teil:

  • 25 Männer und 12 Frauen

  • Teilnehmer aus den USA, Kanada, Norwegen, Dänemark und der Schweiz

  • 14 Erststarter

  • 3 ehemalige Gewinner

Extreme Bedingungen für Mensch und Tier

Das Rennen führt durch die abgelegene Wildnis Alaskas und stellt enorme Anforderungen an die Teilnehmer.

Typische Herausforderungen sind:

  • Schneestürme und eisige Temperaturen

  • lange Etappen durch abgelegene Gebiete

  • körperliche Belastung für Musher und Hunde

Genau diese extremen Bedingungen machen das Iditarod zu einem der bekanntesten Abenteuerrennen der Welt.

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Kritik von Tierschützern

In den vergangenen Jahren hat das Rennen auch zunehmend Kritik ausgelöst.

Tierschutzorganisationen werfen den Veranstaltern vor, dass die Belastung für die Hunde zu hoch sei. Proteste gegen das Rennen haben daher in den letzten Jahren deutlich zugenommen.

Historischer Hintergrund des Rennens

Das Iditarod wurde im Jahr 1973 gegründet.

Der Name stammt von einem Fluss und einer heute verlassenen Siedlung im Westen Alaskas. Das Rennen erinnert an eine historische Hundeschlitten-Expedition im Jahr 1925, bei der ein lebenswichtiges Gegengift nach Nome transportiert wurde.

Damals dienten die Schlittenrouten auch dazu, Post und Waren durch die abgelegenen Regionen Alaskas zu transportieren.

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