Ein routinemässiger Grenzübertritt endet mit einem grossen Drogenfund.
Am Grenzübergang Ponte Tresa bei Lugano haben Zollbeamte ein Fahrzeug gestoppt – und dabei eine erhebliche Menge Betäubungsmittel entdeckt.
Kontrolle an der Grenze führt zu grossem Fund
Am 22. Mai 2026 wurde ein Fahrzeug mit polnischen Kennzeichen bei der Ausreise aus der Schweiz kontrolliert.
Die Beamten des Bundesamts für Zoll und Grenzsicherheit hielten den Wagen im Raum Ponte Tresa an.
100 Kilogramm Haschisch entdeckt
Bei der anschliessenden Durchsuchung des Fahrzeugs machten die Einsatzkräfte einen grossen Fund:
- rund 100 Kilogramm Haschisch
- zusätzlich Bargeld in unbekannter Höhe
Der Fahrer, ein 44-jähriger ukrainischer Staatsbürger mit Wohnsitz in der Ukraine, wurde festgenommen.
Schwerer Verstoss gegen Betäubungsmittelgesetz
Dem Mann wird ein schwerer Verstoss gegen das Bundesgesetz über Betäubungsmittel vorgeworfen.
Zusätzlich stehen Verstösse gegen das Ausländer- und Integrationsgesetz im Raum.
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Haft bestätigt
Der zuständige Richter für Zwangsmassnahmen hat den Haftbefehl bereits bestätigt.
Der Beschuldigte befindet sich in Untersuchungshaft.
Ermittlungen im Tessin laufen
Die Ermittlungen werden von der Staatsanwaltschaft Tessin koordiniert.
Zuständig ist Staatsanwältin Margherita Lanzillo.
Im Fokus stehen insbesondere:
- Herkunft der Drogen
- mögliche Hintermänner
- mögliche internationale Verbindungen
Zusammenarbeit zwischen Behörden
An dem Einsatz waren mehrere Stellen beteiligt:
- Bundesamt für Zoll und Grenzsicherheit (BGB)
- Kantonspolizei Tessin
- Staatsanwaltschaft Tessin
Die Zusammenarbeit zwischen Grenzschutz und Polizei war entscheidend für den Erfolg der Kontrolle.






